Dez 11
Anschaffungsgründe für einen C-arm
Der Grund, warum viele Kliniken einen C-arm einsetzen im Operation ist, dass dieser die Arbeit eines Chirurgen unheimlich erleichtert. Noch während der Operation kann erkannt, werden ob es zu irgendwelchen Fehlstellungen von Schrauben oder Implantaten gekommen ist. Mögliche Korrekturen diesbezüglich sind dann gleich während der Erstoperation möglich und erfordern zum einen kein Leiden des Patienten und machen auch einen Zweitoperation nicht erforderlich. Der C-arm hat dabei die Merkmale, dass es sich um eine Apparatur handelt, die einen hohen Kontrastumfang hat und eine hohe Bildqualität. Die Apparatur ermöglicht eine optimale Weichteil- und auch Skelettdarstellung, und zwar gleichzeitig. Zum Schutz des Patienten und auch zum Schutz des gesamten OP-Personals ist eine Dosisreduzierung möglich. Ein integrierter Pulsgenerator ermöglicht es trotzdem Dutzende von Bilder in der Sekunde bei einer hohen Auflösung zu liefern und das bei einer gleich bleibenden hohen Leitungsfähigkeit, ohne die Gefahr dass das Gerät während des Einsatzes versagt. Bei einem jeden operativen Eingriff ist dabei insbesondere wichtig dass man als Operateur verzerrungsfreie Bilder erhält. Einige Modelle verfügen dabei über eine Bildoptimierung in Echtzeit. Darüber hinaus auch über eine Bewegungserkennung in Echtzeit und auch eine automatische Rauschunterdrückungsanpassung, sowie automatische Pulsfrequenzanpassung von in der Regel bewegungslosen Objekten. Die Modelle verfügen dabei über einen Flachdetektor, der auch gegenüber Magnetfeldern unempfindlich ist. Ein derartiges Gerät ist daher auch in der Nähe von starken magnetischen Feldern einsetzbar.
Anreiz sich ein derartiges Gerät anzuschaffen bietet vielen Kliniken dabei vor allem die signifikante Dosiseinsparung. Ein derartiges Gerät verbindet dabei eine sehr gute Bildqualität mit innovativer Technologie. Ein weiterer Anreiz ist der geringe Platzbedarf.










