Dez 26
Asus EEE PC - Das keine Powerpaket
Der Asus EEE PC ist bereits wenige Monate nach seinem Erscheinen ein Erfolg: Bislang konnte der taiwanesische Hersteller bereits 350.000 Exemplare seines ultra-mobilen Subnotebooks unter die Leute bringen. Für das Jahr 2008 hat das Unternehmen deshalb besonders anspruchsvolle Pläne – denn im Jahr 2008 soll das Gerät endlich auch in Deutschland erhältlich sein. Den ursprünglichen Termin, Mitte Dezember, konnte Asus wahrscheinlich aufgrund des unerwarteten Ansturms nicht halten. Der neue Termin: Januar 2008 Doch was sorgte dafür, dass das Gerät bereits im Vorfeld für ein solch hohes Aufsehen sorgte?
Preis: Mit einem Preis von nur 299 Euro ist der EEE auch für Personen interessant, die aufgrund des ansonsten hohen Preises nie auf die Idee gekommen wären, sich ein Notebook zu kaufen. Nach Ansicht von Asus ist das Gerät außerdem besonders für Kinder geeignet, damit diese schon früh erste Erfahrungen mit einem Computer machen.
Design: Zugegeben, der EEE PC sieht richtig schick aus – sowohl in schwarz als auch in weiß. Auch die Verarbeitung ist für dieses Preisfeld allemal ordentlich und braucht sich nicht vor vielen Markenherstellern verstecken.
Hardware: Klar ist, dass bei knapp 300 Euro Kaufpreis nicht mit top-aktueller Hardware gerechnet werden kann, dennoch setzt der Asus EEE PC Maßstäbe. So setzt Asus auf eine Flash-Disk und verzichtete auf eine klassische Festplatte, welche zum einen viel an Strom spart, zum anderen aber auch unempfindlich gegenüber Erschütterungen ist.
Formfaktor: Ein Notebook mit einer Größe von ca. einer DIN A5 Seite kostet bei nahezu jedem Markenhersteller weit über 1.000 Euro – nicht so bei Asus. Auch das Gewicht des Geräts lädt dazu ein, dieses immer bei sich zu führen: Der Winzling bringt noch nicht einmal ein Kilo auf die Wage.
Fazit: Die Kombination der genannten Faktoren sorgt letztendlich für das „haben wollen“ Gefühlt beim Asus EEE PC. Bislang ist es keinem anderen Hersteller gelungen, dies so wie beim Asus EEE PC zu vereinigen.










