Für Internet-Anwender, die eine konkrete Ware oder einen Betrieb finden wollen, sind Online-Branchenbücher hilfreich, schaffen sie doch normalerweise die Grundlage dafür, dass der Suchende mit einer geringen Zahl an Maus-Klicks ans Ziel gelangt. Nun existiert aber ein Online-Branchenbuch, das beispielgebend in dieser Hinsicht ist: Auf der Website Branchenbuch.ag bietet die Neue Branchenbuch AG nicht nur ein klar gestaltetes Erscheinungsbild, eine userfreundliche Menüführung und ein riesiges Verzeichnis, sondern besticht als erstes Branchenbuch auch durch ein dazu gehörendes Bewertungsportal! „Die Neue Branchenbuch AG kreiert eine unvergleichliche Plattform, auf der die Anwender die gesamte Auswahl an Unternehmungen und Dienstleistungen werten können“, beschreibt der Vorstand der Neuen Branchenbuch AG, Hans-Günter Fell, die neue Konzeption.
Die Integrierung von Anwenderwertungen hat sich in vielen Segmenten des Internets – man nehme nur angesehene Bücher-, Tourismus- oder Versteigerungs-Websites – bisher ausgezeichnet bewährt und tausende von zusätzlichen Anwendern gebracht. Der Grund dafür ist der, dass mehr und mehr Käufer den Ergebnissen in Bewertungsportalen mehr Glauben schenken als den zweifelhaften Werbebotschaften. Im Bereich der Online-Branchenbücher gilt die Neue Branchenbuch AG allerdings als Avantgarde. Durch die Verbindung mit sämtlichen Sparten wird das zur Neuen Branchenbuch AG gehörende Internetportal Branchenbuch.ag darüber hinaus zu einem umfassenden Meinungsmedium für die Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungssparte. Diese Tatsache wird eine gewaltige Besucherzahl mit sich bringen und das Forum der Neuen Branchenbuch AG nicht nur für Verbraucher, sondern auch für Hersteller ausgesprochen anziehend machen.
Natürlich werfen Bewertungsportale auch Gefahren auf: Mitunter kann es passieren, dass der Verkäufer mit den meisten Bekannten die freundlichsten und sein härtester Mitbewerber die schlechtesten Bewertungen erntet. Um diese Praxis zu vermeiden, setzt die Neue Branchenbuch AG alle rechtlichen und technischen Methoden ein – zum Beispiel kontrolliert eine Redaktion eigens die Wertungen, um potenzielle Verzerrungen zu vermeiden.

