Apr 09

Bodymass-Index

Tag: Gesunde Ernährung, Gesundheit & Medizin
Kurt Schaefer (links[at]belladerma.de) @ 9. April 2008 um 09:52 Uhr

Zur Berechnung des Bodymass-Index nimmt man seine Körpergröße in Metern (z. B. 1,70 m) und multipliziert sie mit sich selbst (z. B. 1,7 m x 1,7 m = 2,89 m²). Durch diese Zahl teilt man sein Körpergewicht in Kilogramm (bei 70 kg : 2,89 m² = 24,2 kg/m²). Diese Zahl ergibt den Bodymass-Index. Liegt er zwischen 20 und 25 kg/m², ist man normalgewichtig, bei einer Zahl unter 20 kg/m² besteht Untergewicht, zwischen 25 und 30 kg/m² besteht Übergewicht, über 30 kg/m² behandlungsbedürftiges Übergewicht. Der Bodymass-Index läßt sich durch einbe Fettwegspritze Berlin positiv beeinflussen.
Allerdings darf man diese Skalen nicht zu streng bewerten; so bedeutet eine geringfügige Überschreitung des Normalgewichts noch nicht zwingend, dass die Gesundheit gefährdet ist – so haben manche Menschen einen stabileren Knochenbau und sind deshalb schwerer, obwohl ihr Körper weniger Fettanteile besitzt als der Normalgewichtige. Zudem spielt auch die Verteilung des Körperfetts eine Rolle, wenn es darum geht, ob eine gesundheitliche Gefährdung vorliegt. So verteilt sich das Fett bei manchen Menschen vornehmlich um den Bauch (Apfeltyp), bei anderen vor allem um Hüften und Oberschenkel (Birnentyp). Übergewichtige, die zum Apfeltyp gehören (Taillenumfang: Hüftumfang > 1), erkranken wissenschaftlichen Studien zufolge z. B. eher an Herzkrankheiten und leiden häufiger unter Bluthochdruck. Bei Übergewichtigen vom Birnentyp konnte kein erhöhtes Risiko festgestellt werden. Mithilfe eines Messgeräts lässt sich die Fettverteilung des Körpers relativ einfach feststellen. Übergewicht, das mehr als 15 % über dem Normalgewicht liegt, gefährdet jedoch ganz allgemein die Gesundheit: Die Gelenken verschleißen aufgrund des hohen Körpergewichts schneller, das Risiko für Arteriosklerose und Herzerkrankungen steigt.
Die meisten Diäten, die eine rasche Gewichtsabnahme versprechen, nützen für eine dauerhafte Gewichtsreduzierung nicht viel, da das verlorene Gewicht oft schnell wieder zugenommen wird. Sinnvoller ist es, die Ernährung umzustellen und über längere Zeit die Energiezufuhr einzuschränken, ohne dabei zu hungern oder dem Körper wichtige Nährstoffe vorzuenthalten. Diese Ernährungsweise sollte auch nach der Gewichtsabnahme beibehalten werden, jedoch mit erhöhter Kalorienzufuhr. Problemzonen wie z.B. eine Reiterhose, die trotz Ernährungsumstellung, nicht verschwinden, lassen sich mit der Injektionslipolyse behandeln und minimieren.

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