Vermutlich jeder Bürger, egal im Zuge daran interessiert oder nicht, hat schon einmal einen Boxkampf erlebt. Wenn selbst bloß für einen kurzen Augenblick im TV. Man kann es mögen oder nicht, aber cool lässt eine Boxveranstaltung niemanden.
An einigen Orten wird Hobbyboxen fälschlicherweise als eine einfache Sportart bezeichnet. Derjenige der sich daher überlegt, dass es genügt, einfach Boxhandschuhe anzulegen und in den Kampfring zu gehen, derjenige täuscht sich gewaltig! Diese Auffassung wird dem Boxsport keinesfalls gerecht! Derjenige der sich daher die Zeit nimmt, um sich hierbei mit solch einem Sport zum Kämpfen näher auseinanderzusetzen, der wird äüßerst bald erkennen, dass Hobbyboxen eine besonders komplexe und gehobene Sportart ist.
Bevor allgemein an einen Boxkampf gedacht werden sollte, sollte am Anfang, wie bei jeder anderen Sportart selbst, einmal fleißig trainiert werden. Aber nicht nur die Muskulatur muss geübt werden! Derjenige der sich daher schon einmal Boxhandschuhe angezogen hat, um dabei weiter seine Fähigkeiten zum Boxen an einem Sandsack auszuprobieren, derjenige wird sehr schnell feststellen, dass es letztendlich weniger Min. erfordert, bis eine entsprechende Ermüdung auftritt. Das minutenlange Einhämmern auf den Boxsack ist eben doch anstrengend! Noch dazu ist hier noch die Schwierigkeit mit den Beinen, welche sich selbst dem Rhythmus der Hände anpassen müssen, was allerdings doch ein paar Schwierigkeiten macht! Man Gegebenfalls bemerkt also sehr flott, dass Hobbyboxen sehr differenzierter ist und an den Boxer mehr Ansprüche stellt als allein den Einsatz von Händen.
Welche Person sich ernsthaft mit dem Gedanken beschäftigt den Boxsport ausüben zu wollen, gebraucht, wie bei jedweder anderen Sportart auch, einen guten Trainer um dieses Handwerk richtig zu erlernen. Nur unter der Anleitung eines kompetenten Übungsleiters lassen sich Kondition und Kraft üben. Der Übungsleiter lehrt ebenso die entsprechende Disziplin, welche für das Ausüben des Boxsportes wichtig ist.

