Jul 30

CRM nutzt Web 2.0

Tag: Web2.0
30. Juli 2007 um 10:14 Uhr

CRM und die diversen Möglichkeiten von Web 2.0 wachsen immer mehr zusammen. Blogs, Diskussionsforen, Social Computing und Instant Messaging sind immer wichtiger geworden. CRM-Systeme müssen diese Anforderungen abdecken und Lösungsbausteine für Web 2.0 Module bieten.

Instant Messaging
Über das neue Instant Messaging ist eine unkomplizierte Realtime-Kommunikation mit den Interessenten und Geschäftspartnern (schnell wie bei dem Chatprogramm MSN) möglich.

Die modernen CRM-Systeme verfügen über Schnittstellen zu den Instant Messaging- Systemen, durch die unverzüglich angezeigt wird, ob der Kunde oder Interessent online und erreichbar ist. Praktischerweise kann auch der Interessent mit dem geeigneten Kundenbetreuer Kontakt aufnehmen und Fragen stellen.

Social Computing
Täglich werden in den Firmen hunderte von Infos gespeichert. In so einem Fall steht die Kundenbindung an erster Stelle. Schließlich ist es sehr wichtig für eine Firma, einen persönlichen Kontakt zu einem Kunden aufzubauen bzw. zu pflegen.

CRM-Systeme haben zukünftig besondere Module um Verbindungen zu untersuchen. Natürlich ist es den CRM-Systemen zukünftig auch möglich, direkt themenbezogene Communities für diverse Kundengruppen zu erstellen.

Corporate Blogs
Blogs sind Kult im Web 2.0. Viele Firmen beginnen schon jetzt neue „Corporate Blogs”, also Blogs für den eigenen Betrieb, zu etablieren. In so einem Fall werden den zahlreichen Kunden möglichst viele Infos zur Verfügung gestellt. Die Interessenten können in diesen Unternehmens-Blogs sogar Tipps austauschen, Kritik üben und so weiter.

Diverse Studien haben gezeigt, dass ein Corporate Blog das Erfolg versprechendste Medium zur Kundenbindung ist. Das macht das ausgesprochen gute Betreiben von Blogs zur Hauptaufgabe der modernen CRM-Systeme.

Neues Denken in Marketing und PR-Abteilungen ist dringend nötig
Die Zeiten der Werbeplakate und Werbeflyer sind längst vorbei. Der Kunde verlangt heutzutage eine ständige Transparenz über Produkte, Preise und so weiter.
Diese Transparenz kriegt der Kunde im Web 2.0 geboten. In vielen Unternehmen wird leider mehr in „Web-Aufpasser” investiert. Die Firmen, die lieber die Möglichkeiten von Web 2.0 in ihre CRM-Strategie einbinden, werden große Erfolge erwarten können.

Die neuesten Produkte Lotus Quickr, Lotus Connections und Lotus Sametime decken bereits den hier beschriebenen Leistungsumfang ab und können einfach in die bestehende Lotus Notes-Infrastruktur integriert werden. Firmen die mittlerweile Lotus Notes in Benutzung haben, bekommen mit diesen Produkten viele geeignete Kommunikationsformen, die zu schnellen Wettbewerbsvorteilen führen.

Autor: Britta Lutz
Mail: hub-eisenach@web.de

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