Jun 17

Der Ausbau des Webs schreitet rasend schnell voran

Tag: Computer & Internet
Hans Meier (sabrinaschmetz[at]ymail.com) @ 17. Juni 2010 um 05:50 Uhr

Schon lange ist unsere Welt virtuell verbunden, das Netz aus dem Leben und Arbeiten des Menschen nicht mehr zu verbannen. Dabei liegt auf zwei Aspekten das Hauptaugenmerk für das Netz der Zukunft: Speed und Mobilität. Frequenzen, die es möglich machen in ungeahnter Geschwindigkeit mit dem Smartphone oder dem Laptop im Netz zu surfen und große Dateien auf die Geräte in kurzer Zeit zu laden, werden hierfür benötigt, um beides miteinander zu verknüpfen. Der derzeitige Standart für mobiles Internet – die UMTS Frequenzen – haben unsere derzeitige Nutzung des Netzes via Smartphone erst ermöglicht. Das Zauberwort der Zukunft aber lautet LTE (Long Term Evolution), denn immer mehr Menschen müssen die neuen Technologien mobil nutzen. Es handelt sich hier um einen künftigen Standart, der das gängige UMTS ersetzen soll. Durch eine hohe Datenübertragungsrate (mindestens 100 Mbit/s!) verspricht es unglaublich schnelle Geschwindigkeiten für die Navigation in der virtuellen Vernetzung. Zur gewöhnlichen DSL-Leitung wird mobiles Internet damit absolut konkurrenzfähig.

Ab wann ist LTE anwendbar?

So gut wie flächendeckend nutzbar sein werden die neuen Long Term Evolution Mobilfunknetze! Oft nur träumen von schnellem Web konnte bisher, wer nicht in den Ballungszentren lebt. Wer bisher das mobile Netz auf dem Laptop nutzen möchte, der tut dies mittels eines Internetsticks etwa dem UMTS-USB Stick von T-mobile -, den er ganz unproblematisch über seinen Anbieter kauft und an die USB Schnittstelle des PCs einsteckt (siehe www.umts-stick.org. Auch hier empfiehlt sich eine UMTS Flat, die zum günstigen Festpreis das mobile Surfen und sorgenfreie Nutzen der verfügbaren UMTS Netze gewährleistet. Hierfür haben die Supporter ihre Mobilnetze mit HSDPA (Speed Downlink Packet Access) ausgerüstet, einer Technologie, die DSL-ähnliche Übertragungsraten im Mobilfunknetz gewährleistet. Dass die künftige Technologie bald genauso komfortabel mobil handhabbar werden wird, wie über die vorhandenen UMTS Frenquenzbereiche, nur eben mit den genannten Vorteilen, steht zu erwarten und zwar mit einem Surfstick von Vodafone – einem Long Term Evolution Stick. Jedoch wird man sich – bei aller Zukunftsschau auf die zukünftigen technischen Chancen – noch ein wenig gedulden müssen, bis diese vollständig und überallverfügbar sind.

LTE ist noch ein Schlagwort der Zukunft

Ende Mai 2010 sind die Lizenzen für die kommenden Technologien versteigert worden und noch im Verlauf diesen Jahres soll die Betaphase fertig sein, die bereits begonnen hat, sodass demnächst mit dem Aufbau der zukünftigen LTE – Mobilfunknetze gerechnet werden darf. Laut der großen Hersteller sollen der Ausbau und die entsprechende Hardware spätestens 2011 verfügbar sein. Schon jetzt dürfen wir uns auf die künftigen Angebote freuen und gespannt sein!. Das Mittel der Wahl wird Long Term Evolution gerade für Nutzer sein, die aus beruflichen Gründen möglichst pausenlos online zu erreichen sein müssen: beim täglichen Pendeln, im Restaurant oder Stadtpark oder auch auf Geschäftsreisen im Hotel oder Zug. Auch die Übermittlung von Audiodiensten und Videotelefonie über das Webprotokoll ermöglichen die kleinen Latenzzeiten bei LTE (siehe: LTE-Mobile.net. Überall und jederzeit einfach einlinken können wird man sich mittels Long Term Evolution aber auch in die beliebten Onlinespiele.

Fazit:
Noch größere Freiheit und Flexibilität wird Long Term Evolution somit allen Internetnutzern bieten. Bereits jetzt angefangen hat die Zukunft und das Dranbleiben lohnt sich!

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One Response to “Der Ausbau des Webs schreitet rasend schnell voran”

  1. Internet Ausland says:

    Bin sehr gespannt auf die neue Generation des UMTS.
    Nutze ausgiebig HSDPA in Deutschland und auch im Ausland mit Netbook und iPhone.

    Bei momentaner Gebührensituation vermeide ich Roaming und nutze eine Prepaid Daten SIM-Karte von Prepaid-Global.
    So surfe ich auf Reisen und im Urlaub z.B. in Italien für 4 Cent pro MB ohne vertragliche Bindung.

Was meinen Sie dazu?