Als Gutenberg in seiner Druckerei in Mainz den Buchdruck erfand, war ihm wahrscheinlich gar nicht in vollem Umfang bewusst, wie revolutionär dies für die gesamte Zukunft der Menschen sein sollte. Generell gedruckt wurde jedoch bereits vor Gutenberg und zwar von Holztafeln, in welche Bilder und Schriften eingeritzt waren. Die Vervielfältigungsmethode aber, die er mit seinem Buchdruck erreichte war dann ausschlaggebend, dass Wissen und Informationen vielen Menschen zugänglich wurden. War es davor ein Privileg der Reichen, handgeschriebene Bücher zu besitzen, konnte sich nun auch das weniger betuchte Volk eins oder mehrere der gedruckten Exemplare leisten.
Auch noch heute, wo das digitale Buch bereits alltäglich geworden ist, haben gedruckte Bücher nichts an Attraktivität verloren. Und so ist auch der Buchdruck immer noch unverzichtbar. Wer aber glaubt, dass Buch einfach Buch sei, der irrt. Gerade wer sich für einen Buchdruck Festeinband entscheidet, hat eine gute Wahl getroffen. Es trägt zur Bereichung der Büchersammlung bei und kann immer wieder als Ratgeber oder Schmöker zur Hand genommen werden. Den Fortschritt, den der Buchdruck seit Gutenberg erlebt hat, kann mit Fug und Recht als rasant beschrieben werden. Und wer sich heute für das elektronische Buch entscheidet, sollte immer auch überlegen, dass es sinnvoll sein könnte, eine Ausgabe in Papierform zusätzlich zu erwerben. Auch unbekannte Autoren oder Verlage, die kleine Auflagen wünschen, finden heute einen passenden Anbieter. Dies lässt eine Recherche im Internet sehr schnell erkennen. Dabei ist es oft auch die Buchveredelung, die eine Rolle spielt. Die entsprechenden Varianten lassen es zu, dass ein Buch immer wieder anders gestaltet werden kann.

