Vielen ist die Detektei aus unterschiedlichen Fernsehserien und -filmen bekannt.
Dabei wird der Alltag einer Detektei laut detektei-welt.com besonders spannend und interessant dargestellt, was er allerdings nur in den seltensten Fällen auch tatsächlich ist. Deshalb sollte man sich gut überlegen, ob man sich tatsächlich auf Stellenangebote einer Detektei bewerben will. Zunächst einmal muss man hier ganz bestimmte Voraussetzungen mitbringen. Ein Detektiv muss zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis aufweisen, damit es möglich wird, ihn einzustellen. Eine seriöse Detektei wird zudem darauf achten, dass die Mitarbeiter spezielle Ausbildungen, beispielsweise bei den Berufsverbänden absolviert haben.
Kommt es zu einer Einstellung, so ist der Detektiv ein ganz normaler Arbeitnehmer. Er erhält regelmäßig ein monatliches Gehalt bzw. einen Lohn. Weiterhin steht ihm ein jährlicher Erholungsurlaub zu, die Dauer dieses Urlaubs wird individuell verhandelt, andernfalls gelten die gesetzlichen Bestimmungen. Sollte der Detektiv krank werden, steht ihm, wie jedem anderen Mitarbeiter, die Lohnfortzahlung für einen Zeitraum von sechs Wochen zu. Die Sozialversicherungsbeiträge zahlt der Arbeitgeber direkt an die Kassen, sodass nur der Teil, den der Arbeitnehmer einzahlen muss, von dessen Gehalt einbehalten wird.
Ein Detektiv in einer Detektei erhält also keinerlei Sonderstellungen, was seine Rechte angeht. Auch stehen ihm bei seinen Ermittlungen keine anderen Rechte als jedem anderen Bürger zu. Das heißt, er kann keine Verdächtigen festnehmen, da dies den Tatbestand der Freiheitsberaubung erfüllen würde. Wohl darf er sich aber gegen einen Angreifer zur Wehr setzen, sollte dies notwendig werden. Ein Detektiv muss zudem sehr viel Geduld mitbringen, denn ein Großteil seiner Arbeit wird aus der Observation, sprich der Beobachtung, anderer Menschen bestehen. Dabei ist es oft notwendig, mehrere Stunden auszuharren, ohne sich vom Fleck zu rühren. Häufig muss man als Angestellter einer Detektei, wie www.detektei.co.za berichtet, auch nachts, an Wochenenden und Feiertagen arbeiten. Denn die Verdachtsmomente kennen solche Tage nicht und man muss einen Verdächtigen ebenfalls an diesen Tagen beobachten. Ein sonderlich einfacher Job ist dies deshalb nicht, umso wichtiger, sich vorab über den Alltag einer Detektei zu informieren, damit man hier nicht enttäuscht wird.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de

