Sep 28

Die Auswahl eines Aktenvernichters

Tag: Shopping
Antonia Ambruoso (consultingnews1[at]googlemail.com) @ 28. September 2007 um 18:04 Uhr

Bei der Auswahl eines Aktenvernichters sollte man auf ein paar Kleinigkeiten achten. Die Partikelgröße gibt dabei an wie groß das Schnittgut ist welches durch den Aktenvernichter beim zerschneiden erzeugt wird. Einige derzeit erhältliche Geräte schneiden bei der Aktenvernichtung das Papier in Streifen. Dabei ist die unterschiedliche Breite der einzelnen Streifen unterschiedlich. Sie variiert dabei je nach Gerät zwischen 6-12 Millimetern. Für den privaten Gebrauch reicht diese Schnittgröße meist vollkommen aus, für Firmen empfiehlt sich eine kleinere Schnittgröße. Selbst bei den für den privaten Gebrauch erzeugten Schnittgrößen wäre eine Herstellung des Papiers recht umständlich. Vor allem für Firmen empfiehlt sich ein Aktenvernichter mit einem zusätzlichen Kreuzschnitt. Die Streifen werden dabei nicht nur senkrecht sondern auch waagerecht durchgeschnitten, wobei die einzelnen Teile dabei nur noch Größen von ca. 6 Mal 38 mm aufweisen oder von 2 Mal 13 mm. Neben der hohen Sicherheit haben die Kreuzschnitte noch den Vorteil dass das Müllvolumen wesentlich geringer ausfällt. Gute Aktenvernichter bieten mittlerweile auch die Möglichkeit CDs oder DVDs zu vernichten. Viele Firmen und Privatleute sichern ihre Daten bereits auf externen Datenträgern. Sollen diese entsorgt werden bietet die Vernichtung über den Hausmüll nicht ausreichend Sicherheit. Ein Aktenvernichter mit einer Funktion für CDs und DVDs bietet sich somit vor allem für Firmen an. Wer sensible Unterlagen vernichten möchte und keinen Aktenvernichter zur Hand hat kann dies auch selber mit Schneidemaschinen erledigen die schon relativ günstig im Handel zu erhalten sind.

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