Mrz 21
Die besonderen Bachblüten
Dr. Edward Bach stammt aus England und entwickelte die Bach-Blüten-Therapie. Sie basiert auf der Idee, dass die gebundene Energie von Blüten heilsam wirken auf die psychischen Zustände eines Menschen. Bachblüten können auf verschiedene Art und Weise angewandt werden. Dies ist abhängig vom Zustand (akut oder chronisch) des Patienten. Die beliebteste Art der Einnahme sind Tropfen über längere Zeiträume, zum Beispiel bei chronischen Zuständen.
Eine Besonderheit unter den Bachblüten sind Rescue-Tropfen (Notfalltropfen). Diese Blütenkombination wurde von Dr. Bach selbst zusammengestellt. Die Notfalltropfen sind wohl die bekanntesten Bachblüten. Zu Hause aber auch für unterwegs kann man sie sehr gut gebrauchen. Bei Notfällen können die Notfalltropfen angewandt werden, da sie keinerlei Nebenwirkungen haben und es besteht keine Gefahr von Abhängigkeit. So können sie bei Kindern beruhigende Wirkung haben. Man kann sie also gerne in allen emotionalen Stress-Situationen einsetzen, eventuell auch vorbeugend.
Auch Tiere können mit Bachblüten behandelt werden. In Absprache mit dem Tierarzt sollte vorab die Dosis besprochen werden. Natürlich sollte auch bei Tieren abgewägt werden, ob sich der Zustand des Tieres für eine Selbstbehandlung eignet. Die Tropfen können ganz einfach ins Futter oder ins Wasser gemischt werden.
Gegenanzeigen sind im Allgemeinen nicht bekannt. Für manche Personengruppen ist die Einnahme von Bachblütentropfen nicht geeignet, da sie mit Alkohol konserviert werden. Zum einen sind dies trockene Alkoholiker, bei denen ein Rückfall in die Suchterkrankung nicht ausgeschlossen ist. Zum andern sind es Menschen, die zum Beispiel unter einer Lebererkrankung leiden. Diese Menschen müssen völlig auf Alkohol verzichten. Diese Personengruppen sollten auf jeden Fall einen Arzt um Rat fragen.










