Mai 24

Die Endstehungsgeschichte von Sony Ericsson

Tag: Telekommunikation
24. Mai 2007 um 09:37 Uhr

Die Endstehungsgeschichte von Sony Ericsson begann 2001 mit der Fusion der Mobilfunksparten von Ericsson und Sony, dem weltweiten Unternehmen der Unterhaltungselektronik.

Ericsson war einer der größten Hersteller von Mobiltelefonen. Die Geräte waren auf einem qualitativ hohen Stand doch das Design konnte den Verbraucher nicht überzeugen. Das hätte fast zum Konkurs des Unternehmens geführt. Im August 2001 einigten sich Ericsson und Sony darauf, zusammen eine Firma zu gründen.
So entstand das heute erfolgreiche Unternehmen Sony Ericsson.

Die Erfolgsgeschichte von Sony Ericsson beginnt mit dem legendären T 610, für das Sony Ericsson aufgrund seines Designs bekannt geworden ist und das heute zu einer Legende geworden ist. Die Nachfolgemodelle werden noch immer mit Preisen ausgezeichnet. Sony Ericsson hat sich mittlerweile zu einem weltweiten Spitzenreiter etabliert.

Seit dieser Zeit beschäftigen sich bei Sony Ericsson mehr als 7.500 Mitarbeiter weltweit mit der Entwicklung, den Verkauf und Wartung der riesigen Produktpalette.

Sony Ericsson hat seinen Sitz in London. In Schweden, Japan, China, USA und in Großbritannien werden Forschung und Entwicklung durchgeführt. Der Hauptgeschäftszweig ist die Entwicklung und die Produktion von Mobiltelefonen.

Beide Firmen halten jeweils 50 Prozent der Anteile an dem Joint Venture. Im März 2002 erschienen die ersten gemeinsamen Produkte auf dem Markt.
Sony Ericsson hat seit dieser Zeit eine Reihe von Auszeichnungen für seine Produkte erhalten. Mit seiner aktuellen Produktpalette hat sich Sony Ericsson zum einzigen ernst zu nehmenden Konkurrenten von Nokia geworden. Man darf gespannt sein, ob sich hieraus in Zukunft ein Zweikampf mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelt. Interessant wird auch sein zu beobachten, wie die Marktanteile neu gemischt werden, wenn Apple mit seinem Iphone die Arena betritt.

Autor: Klaus-Martin Meyer

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