Jun 18
Die Entwicklung im Bereich Altenpflege
Vieles hat sich im Laufe der Jahre verändert, auch das Älter werden. Alt werden wir alle, zumindest hoffen wir das, aber nicht mehr alle haben einen Grund sorgenfrei auf diese Zeit zu blicken. Menschen, welche sich eine gute Altersvorsorge geschaffen haben, werden wohl positiv in diese Zeit blicken. Andere wiederum nicht. Arm alt werden, das Schreckgespenst der heutigen Zeit. Wörter wie „Pflegenotstand“ geistern durch die Medien und machen Angst.
Sich nicht mehr alleine helfen können und auf Hilfe angewiesen sein, das ist keine schöne Aussicht mehr in der heutigen Zeit. Wo früher noch vielfach die Pflege von Angehörigen übernommen wurde, kann man heute froh sein einen bezahlbaren Platz im Seniorenheim zu bekommen oder eine ambulante Pflegekraft.
Noch weniger rosig sind die Aussichten in der 24 h Betreuung. Zeit ist Geld und das ist mehr als knapp in den Kassen und macht sich deutlich bemerkbar in der Altenpflege.
Zwar wird die entsprechende Pflege noch gewährleistet, aber Zeit für ein persönliches Wort bleibt kaum noch. Der Pfleger oder die Pflegerin schaut schon auf die Uhr, während sie den Waschlappen noch in der Hand. Mit der Öffnung der EU Grenzen können nun auch polnische Pflegekräfte den Dienst der Altenpflege übernehmen.
Besonders in der Ganztags Pflege wird hier eine große Lücke brauchbar geschlossen.
Die polnische Pflegekraft kann im Haus oder in der Wohnung mit wohnen und sich mit aller nötigen Sorgfalt und Zeit dem alten Menschen widmen.
Während der Urlaubszeit kommt ohne Unterbrechung eine andere Kollegin und übernimmt die Pflege, so dass zu keiner Zeit Lücken oder Engpässe entstehen.










