Wenn man zu wenig Platz hat um seine Gartenmöbel- Auflagen, Sitzkissen oder Kinderspielzeuge vernünftig aufbewahren zu können, bietet sich eine Kissenbox an. Sie besteht aus unverwüstlichem und hochwertigem Kunststoff, hat einen Deckel und ist natürlich regenwasserdicht. Unterschiedliche Farben lassen eine individuelle Auswahl durchaus zu. Je nachdem welche Optik die Terrasse hat, kann man zwischen anthrazit, alufarben, weiß, grün, blau oder beige wählen oder man mag eine zweifarbige Gartenbox lieber leiden und hat die Auswahl zwischen einem beigen Korpus mit grünem Deckel oder einen dunkelblauen Korpus mit hellblauem Deckel. Die äußeren Abmessungen sind etwas unterschiedlich und man sollte erst einmal genau messen, bevor man sich für eine der Varianten entscheidet. Es bietet sich auch an, kleinere Gartengeräte darin zu verstauen. Man kann sie auch mit Rollen und Lüftungsschlitzen erhalten. Dabei sind sogar einige Modelle bedingt zum Sitzen geeignet. Etwas ganz Besonderes ist aber eine Kissenbox aus Akazienholz. Der Preis ist dabei natürlich um einiges höher und sie ist auch pflegeintensiver. Dafür besticht sie durch ihr Äußeres und zeugt von einem sehr individuellen Stil. Da aber auch diese Box ganzjährig im Freien stehen wird, ist es ratsam sie immer am Anfang einer Saison gründlich zu reinigen. Dafür gibt es spezielle Reinigungsmittel. Danach sollte das Holz gepflegt werden, um es vor Parasiten, Algen oder der Verblassung durch die Sonneneinstrahlung zu schützen. Das richtige Öl lässt die Farbe wieder frisch aussehen. Mit den Kissenboxen aus Kunststoff hat man es um einiges leichter. Man wäscht sie einfach ab und zu mit einem üblichen Haushaltsreiniger und einem weichen Schwamm ab. Grobe Putzmittel und scharfe Bürsten können die Oberfläche beschädigen und zu Kratzern führen, das macht die Oberfläche anfälliger für mögliche Schäden.

