Jan 10

Die Nanotechnologie für den Heimanwender

Tag: Auto, Tipps und Tricks
Ben Priß (info[at]autonano.de) @ 10. Januar 2008 um 10:06 Uhr

Immer häufiger hört man von der so genannten Nanoversiegelung und dem Lotus-Effekt - wer kennt nicht den Werbespot, in dem ein Jackett mit Rotwein begossen wird, und die Flüssigkeit ohne einen Tropfen auf dem Stoff zu hinterlassen einfach spurlos abperlt?
Nanotechnologie eignet sich nicht nur für Textilien, durch die einzigartige Möglichkeit der Oberflächenbehandlung bieten Nanoversiegelungen auch einen hervorragenden Dauerschutz für die Autopflege, dadurch lassen sich bis zu 90% Reinigungsaufwand einsparen. Eine Nanoversiegelung setzt sich zusammen aus Komponenten, die sich fest mit der Oberfläche auf der sie aufgetragen werden verbinden und von selbst oder durch polieren anordnen. Wer die Nanoversiegelung selber durchführen möchte, muss vor allem auf eine gute Grundreinigung vor der Behandlung achten. Verwendbar sind Nanoversiegelungen für Lacke, Glas, Textilien und viele weitere Oberflächen.
Sie bieten Schutz gegen Schmutzeinwirkungen, Salz im Winter, Steinschlag, Verklebungen durch Insekten oder blühende Bäume. Der Schmutz lässt sich von der versiegelten Fläche ganz einfach entfernen, ohne Kraftaufwand und Reinigungsmittel lassen sich einsparen.
Waschanlagen und Dampfstrahler können der Versiegelung nichts anhaben.
Doch nicht überall wo Nano draufsteht, ist auch Nano drin. So gibt es Versiegelungen, meist recht günstig angeboten, welche Wachse oder Silikon enthalten, die Haltbarkeit und Funktion dieser Versiegelungen kann nicht überzeugen. Es sollte vor dem Kauf darauf geachtet werden, welche Technologie zur Anwendung kommt.

siehe auch...