Heute beherrschen von Digitaltechnik geprägte Begriffe, wie Digitaldruck, Fotobuch, Digitalkamera und Bilderdienste unsere Sprache. Der Umgang mit diesen Begriffen ist für uns heute selbstverständlich. Auch wissen die meisten, was hinter den Begriffen, wie Digitaldruck, Fotobuch, Digitalkamera und Bilderdienste wirklich steckt. Die Digitale Fotografie hat ihre Ursprünge dabei bereits in den 1960er Jahren. Aber erst ab den 1980er Jahren wurden sie zunähst von Mode- und Werbefotografen genutzt, ab den 1990er Jahren auch mehr und mehr im privaten Anwendungsbereich, wobei es vor allem anfänglich der Preis war, der viele private Fotografiebegeisterte davon abhielt sich eine Digitalkamera zuzulegen. Mit dem 21. Jahrhundert – dem Technologiezeitalter – begannen aber auch die Digitalkameras kleiner von der Größe her und leicht vom Gewicht her zu werden, letztlich auch kleiner vom Preis. Dies führte schließlich zum Einsetzen des Boom am Digitalmarkt. Die zwar im Internet zuvor auch schon aktiven Bilderdienste machten für Privatleute ab diesem Zeitpunkt Abzüge von Bildern. Da aber auch innerhalb von kurzer Zeit Fotodrucker für den Hausgebrauch auf den Markt kamen, ließ das Interesse an den Diensten der Bilderdienste im Internet nach. Produkte, wie Poster, Leinwände und auch das Fotobuch laufen aber nach wie vor bei den Bilderdiensten gut. Um ein Fotobuch zu erstellen wird vom jeweiligen Anbieter dem Nutzer eine Software zur Verfügung gestellt – und zwar kostenlos als Download. Bei einem Fotobuch stehen dem Nutzer dabei eine Reihe von Tools zur Verfügung. Gestalten lässt sich so ein Fotobuch durch Layouts und mit verschiedenen Hintergründen, Schriften und Farben. Möglich ist auch die Auswahl zwischen verschiedenen Covers. Unter anderem erhältlich sind auch Hardcover, wie sie es auch für die klassischen Fotoalben gibt.

