Mai 25

Eine saubere, billige und einfache Lösung: Fertiggaragen

Tag: Auto
Holger Schossig (mail[at]holger-schossig.de) @ 25. Mai 2009 um 02:13 Uhr

Der Garagenbau ist für alle Eigenheimbesitzer eine wichtige Sache, die man nicht vergessen sollte, wenn es um den Bau eines Hauses geht. Denn man selbst will ein Dach über dem Kopf haben und das Auto auch. Nun gut, eigentlich will der Besitzer das Auto gut aufgehoben wissen, schon klar. Und genau deswegen sollte man auch keine Kompromisse machen oder dieses Problem – was ja eigentlich gar keins ist – auf die lange Bank schieben. Wer sich ein Haus hinstellen kann und ein Auto besitzt, der hat auch noch die paar Kröten für eine Garage. Vor allem wenn man bedenkt, dass man mit einer Garage nur Positives hat. So ist sie natürlich in erster Linie als Stellplatz, als sicherer Stellplatz für den Wagen da. Unwetter, Schnee, Eis und auch Vandalismus können dem Auto so nichts mehr anhaben. Als nächsten Punkt kann man den zusätzlichen Stauraum benennen. Viele bauen ihre Garage direkt an den Garten, möglicherweise mit einer Verbindungstüre. Wenn der Platz es zulässt, dann kann man in der Garage einige Dinge unterbringen, die sonst woanders nur im Weg stehen würden. Besonders hierfür geeignet ist die Großraumgarage. Dann hat man auch versicherungstechnische Vorteile. Denn wer eine Garage besitzt, hat in der Kfz-Versicherung meist einen sogenannten Garagentarif und zahlt schon mal entsprechend weniger. Das waren doch schon eine ganze Menge an Vorteilen. Kommen wir nun zu der Frage ob man sich für den Selbstbau oder für die fertige Garage entscheiden sollte. Hier muss ganz klar die Antwort Fertiggaragen gegeben werden. Die Gründe: Billiger, schneller in der Herstellung, selbst keine Arbeit – reicht doch, oder?

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