Jun 24

Erektion auf natürliche Weise stärken

Tag: Gesundheit & Medizin
Kathrin Grieder (info[at]orgawell.ch) @ 24. Juni 2007 um 22:17 Uhr

Wer kennt ihn nicht, den Alltagsstress. Ob bei der Arbeit, im Privatleben, oder manchmal sogar im Urlaub. Der brennende Zeitdruck und das Gefühl, den gestellten Aufgaben nicht nachkommen zu können, sind zu einem festen Bestandteil des modernen Lebens geworden. Dies hat Folgen, die sich auch aufs Sexualleben auswirken. Nach langdauernder Belastung passiert es häufig, dass der Mann beim Sex keine Erektion mehr bekommt.

Stress kann körperlich oder geistlich bedingt sein. So können etwa Lärm, Kälte oder Hitze, aber auch Befürchtungen und Erwartungen auf emotionaler Ebene dafür verantwortlich sein. Die dabei im Blut ausgeschütteten Stresshormone wirken sich negativ auf den Körper aus - die Muskeln spannen sich unnötig an und es können Schäden an den Blutgefässen entstehen. Ausserdem kann Stress Körperzellen abbauen und Entzündungen auslösen.

Dabei sind die Niere und der Genitalbereich besonders gefährdet. Deshalb kann ein schlaffer Penis beim Sex die Folge von anhaltendem Leistungsdruck sein. Während über Jahre vor allem chemische Medikamente den Markt dominiert haben, die potenzfördern wirken, sind jetzt Urologen auf Alternativen gestossen: Sie haben eine natürliche Methode entwickelt, um die Muskeln im Genitalbereich zu stärken.

Dank einem speziellen Trainingsprogramm kann Männern, die keine Erektion hinkriegen, auf einfache und bequeme Art geholfen werden. Namentlich die ORGAWELL®-Methode führt jetzt vor, wie die Potenzmuskeln im Beckenboden gestärkt werden können. Untersuchungen zeigen, dass dies die Erektion nachhaltig stärkt. Mit der neuen Methode können Ärzte ihren Patienten eine Therapie verordnen, die zu Hause durchführbar ist, keine Nebenwirkungen hat und erst noch gegen Inkontinenz wirkt.

Die Potenz des Mannes ist direkt von den Muskeln im Beckenboden abhängig. Der Penis ist in diesen Muskeln verankert, die ihn umschliessen und ihm Kraft geben. Bei langjährigem Stress können sie sich dauerhaft verkrampfen oder erschlaffen, in der Folge ist eine Erektion nicht mehr möglich. Denn um das Blut im männlichen Geschlechtsteil zurückzuhalten und dem Schwellkörper Sauerstoff zu verleihen, ist eine starke Beckenbodenmuskulatur nötig.

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