Jun 17
Forex Broker handeln auch Metal
Der Investmentmarkt hat sich gewandelt, immer mehr Anleger suchen flexible Anlageformen, weil sie ihr Kapital nicht mehr langfristig bindend anlegen wollen.
Davon profitiert auch der Wertpapierhandel, kurz Forex genannt. Forex leitet sich ab aus den Begriffen Foreign Exchange und beschreibt damit den Fremdwährungshandel. War der Markt früher nur für Firmen und Großanleger geöffnet, können nun auch Privatanleger einsteigen.
Dazu bedarf es allerdings eines Forex Broker, welcher im Auftrag die Abwicklung übernimmt. Der Devisenhandel ist weltweit der umsatzstärkste Markt, weltweit werden täglich geschätzte 3 Billionen Dollar gehandelt. Kein anderer Markt reicht an diese Größenordnung heran. Im Gegensatz zum Aktienmarkt, welcher an Öffnungszeiten gebunden ist, wird hier 24 Stunden täglich an jedem Tag im Jahr gehandelt.
Dies hat natürlich den Vorteil, dass der Forex Broker sofort und in Echtzeit auf Kursschwankungen reagieren kann. Der Forex Markt hat keinen festen Platz, wie andere Börsen, sondern wird online in einem Bankennetzwerk betrieben. Dies hat einen weiteren Vorteil, der Kunde kann, mittels spezieller Software, rund um die Uhr seine Geschäfte verfolgen und reagieren. Selbst auf dem Handy ist es möglich mit der PDA Software an den Geschäften teilzunehmen. Gehandelt wird aber nicht nur mit Devisen, sondern auch mit hochwertigem Metal, wie beispielsweise Gold. Die meist gehandelten Währungen sind Euro, Dollar und Yen. Ein Kauf ist im Gegenzug auch immer mit einem Verkauf verbunden, so dass man den Forex Markt auch als Tausch bezeichnen könnte.
Da der Devisenhandel immer von aktuellen Ereignissen geprägt ist und vielen Einflüssen unterlegen ist, die man nicht immer im Vorfeld absehen kann, kann man hier nicht nur große Gewinne, sondern auch evt. Verluste erzielen.
Dessen sollte man sich bewusst sein, denn das Risiko trägt der Anleger, nicht der Broker.










