Jun 02
Französisch lernen mit Sprachreisen
Die Sprache Französisch fasziniert wegen ihres einzigartigen Klanges, ihres Sprachflusses und ihrer Schreibweise. Der beste Weg, um mit den Besonderheiten dieser Sprache vertraut zu werden, ist neben dem
Fernstudium eine Französisch-Sprachreise. Weltweit wird in dreizehn Ländern französisch gesprochen, beispielsweise in Mali, Senegal, Burkina Faso, in einigen Teilen der Schweiz und Kanadas, Luxemburg, Belgien und natürlich in Frankreich selbst. Französisch Sprachreisen kann man nach Kanada, in die Schweiz, nach Frankreich und auf die französische Antilleninsel Guadeloupe unternehmen. Die kanadischen Französisch-Sprachschulen befinden sich in Quebec und in Montreal. In der Schweiz gibt es eine Sprachschule in Genf und auf Guadeloupe in Sainte Anne. In Frankreich gibt es natürlich in mehreren Städten Sprachschulen für Französisch. So zum Beispiel in Brest, Lyon, Marseille, Montpellier, Nizza und Paris. Bei der Anmeldung für Französisch Sprachreisen entscheidet man sich in der Regel für den Inhalt des Kurses und für die Anzahl der Stunden. Oft kann man zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht wählen. Damit man die französische Sprache auch außerhalb der Unterrichtsstunden vertiefen kann, stellen die Schulen Unterkünfte in Gastfamilien zur Verfügung. Üblicherweise kann man schon vor Antritt der Reise mit seiner Familie in Kontakt treten. Um zu gewährleisten, dass Kursteilnehmer Gastfamilien finden, mit denen sie sich gut verstehen, dürfen sie vorher Kriterien bestimmen, nach denen die Gastgeber ausgewählt werden. Diese können Haustiere, Kinder und Lebensgewohnheiten, wie Rauchen, betreffen. Vor Kursantritt nimmt man an einer Eingangsprüfung teil. Entsprechend des Prüfungsergebnisses wird die passende Sprachklasse gefunden. Neben dem
Fernstudium ist die Sprachreise also ein sehr guter Weg um die Sprache zu lernen.
Autor: Dirk Wasa
E-Mail: fernstudiumvergleich[at]googlemail.com










