Apr 07
Gartenteich selbst gemacht: Was für ein Teich darf’s denn sein?
Was gibt es schöneres, als an einem warmen Tag an einem Gewässer zu sitzen, dem Plätschern des Wassern zuzuhören und vielleicht noch den Fischen beim Schwimmen zuzugucken. Man kann die Seele baumeln lassen und sich entspannen.
Doch was macht man, wenn man keinen See oder Fluss in der Nähe hat, an dem man dem Alltag etwas entfliehen kann? Wenn man Gartenbesitzer ist, dann hat man die Möglichkeit, sich selbst Idyll zu schaffen und einen Gartenteich zu bauen, an dem man dann die ganze Familie versammeln kann.
Doch hierbei gibt es einiges zu beachten. Zunächst einmal sollte man sich überlegen, was für einen Teich man haben möchte und für wen er bestimmt sein soll: Für die Kinder, die an dem Gewässer spielen, für die Frau, die sich gärtnerisch betätigen und Blumen pflanzen möchte oder für den Tierfreund, der sich gerne ein paar Fische halten möchte. Oder möchte man gar einen großen Schwimmteich, um im Sommer auch mal darin zu baden.
Man sollte sich genau überlegen, was man haben möchte, denn einen Teich baut man wahrscheinlich nur einmal im Leben. Je nach Art des Gewässers und je nachdem, welche Eigenschaften es erfüllen soll, muss anders an die Sache rangegangen werden. Die Planung hängt auch nicht nur davon ab, für wen der Teich sein soll und was man damit anstellen möchte, sondern natürlich auch, wie das Grundstück beschaffen ist und wie groß der Teich sein soll. Ohne diese Vorüberlegungen sollte man sich nicht an die Arbeit machen, denn jeder Schritt will gut bedacht sein.
Egal wie handwerklich begabt man ist und wie sehr man sein „Projekt Gartenteich“ auch alleine durchziehen möchte, man sollte in jedem Fall immer den Rat eines Fachmannes zuziehen, denn dieser hat oftmals Tipps und Tricks auf Lager, die einem die Arbeit erleichtern.










