Strom ist nicht mehr günstig, im Gegenteil: er ist teuer. Dabei sollte doch alles billiger werden, nachdem die Strommärkte liberalisiert wurden. Vor allem wenn man mal ein paar Jahre in die Vergangenheit schaut. Doch man kann jedenfalls vergleichsweise günstige Strompreise finden.
Es wird behauptet, dass alles noch viel teuer wäre, wenn der Markt nicht offen wäre, da der Wettbewerb die Preise drückt. Doch wo findet man die günstigsten Stromtarife? Ganz einfach im Internet. Viele Portale bieten online Strom Rechner an mit denen sich die Tarife der einzelnen Anbieter ganz einfach miteinander vergleichen lassen. Man muss nur seinen jährlichen Verbrauch eingeben, ebenso wie die Region in der man wohnt und schon bekommt man eine Übersicht mit den billigsten Stromtarifen. Doch der günstigste Stromtarif ist nicht der billigste. Es kommt noch auf ganz andere Faktoren an. Zum Beispiel auf eine möglichst lange Preisgarantie. Was bringt es zu dem günstigen Tarif zu wechseln, wenn dieser in einem halben Jahr teurer wird, als der Stromtarif den man vorher hatte. Zudem ist es wichtig, dass die Mindestvertragslaufzeit möglichst kurz ist. So bleibt man im Falle eines Preisanstieges flexibel und kann einen neuen Anbieter suchen.
Doch nicht nur mit dem Wechsel des Stromanbieters kann man Geld sparen, sondern auch mit ganz einfachen Mitteln im Haushalt. Stecken Sie doch einfach Ihre Heimtechnik an Steckerleisten mit Kippschalter. So werden die Geräte komplett ausgeschaltet, wenn sie nicht gebraucht werden. Ein Fernseher der ein Jahr im Standby ist braucht Strom für 10 Euro. Wechseln Sie ihre Glühbirnen und tauschen Sie sie gegen Energiesparlampen oder LED Lampen aus.
Redaktion Contendia
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