Wir geben zu, wir haben uns bei dieser Überschrift unseres kleinen Artikels über Suchmaschinenoptimierung eines bekannten TV-Serientitels bedient; aber die TV-Serie war nicht einziger Grund dafür, dass wir unseren SEO – Artikel so genannt haben, wie wir ihn genannt haben. Suchmaschinenoptimierung ist in aller Munde, zahlreiche Agenturen bieten SEO an, zahlreiche Webmaster suchen sich durch Suchmaschinenoptimierung Nebenverdienste, was natürlich legitim ist, allerdings sollten sie sich dann auch intensiver mit SEO beschäftigen. Bäcker und Kaffee-Händler bieten bisher noch keine Suchmaschinenoptimierung an, aber das dürfte nur eine Frage der Zeit sein: „Wir hätten gern drei Teilchen, ein Viertelpfund Suchmaschinenoptimierung und ein Weißbrot.“ Gute SEO, schlechte SEO ist tatsächlich ein Thema, dem man sich widmen sollte, wenn man als Webmaster darüber nachdenkt, die Dienste von jemandem in Anspruch zu nehmen, der Suchmaschinenoptimierung anbietet. Wer gute SEO und schlechte SEO unterscheiden möchte, sollte sich zunächst ansehen, was versprochen wird. Gute SEO kann Ihre Webseite bei Anfragen in Suchmaschinen weit nach oben treiben, allerdings ist dafür etwas länger andauernde Arbeit vonnöten, mit der sich die Besucherzahlen auf Webseiten langsam, aber stetig steigern lassen. Verspricht Ihnen eine SEO Agentur (oder Ihr Bäcker) kurzfristige gigantische Erfolge, so sollten Sie davon ausgehen, dass es sich um schlechte Suchmaschinenoptimierung handelt. Die Popularität einer Webseite hängt ja unter anderem davon ab, wie gut sie mit anderen Seiten verlinkt ist. Verlinkungen lassen sich kurzfristig mit minderwertigen Blogkommentaren, bei denen der Name des Kommentators mit der jeweiligen Webseite, die gepusht wird, verbunden ist, erreichen; das jedoch ist eindeutig ein Beispiel für eine schlechte SEO – Maßnahme. Kommentare in Blogs, in jenen privaten Internetzeitungen, die Menschen ins Netz setzen, können ein Instrument sein, wenn Kommentare hochwertig sind, aufs vorgestellte Thema im Blog wirklich eingehen; wird jedoch nur mit einem „finde ich auch“ oder „gut gesagt“ kommentiert, schmeißt der Bloginhaber den Kommentar raus. Schlimmstenfalls merken sich die Suchmaschinenbetreiber die verlinkte Seite, stufen sie herunter und sie landet im Nirwana des Internets. Gute SEO meidet solche Maßnahmen!
Redaktion Contendia, contendia [aet] yahoo.de

