Dez 11
Hält der EEE, was er verspricht?
„Easy to Learn, Easy to Work, Easy to Play“ – dafür steht ASUS neuester UMPC. Damit soll der PC allen zugänglicher warden. Sowohl was die Bedienung, als auch den Geldbeutel angeht. Doch hält der Kleine wirklich, was er verspricht?
Easy to Learn
Damit landet ASUS einen Volltreffer. Selbst jemand, der noch nie selbst einen PC bedient hat, dürfte sich mit der vorinstallierten Linuxversion problemlos zurecht finden. Große Symbole und eine klare Struktur ermöglichen schnelle und intuitive Orientierung. Einfach mit dem eee zu lernen, lässt sich auch anderweitig deuten, denn vorinstallierte Lernspiele dürften nicht nur für die Kleinen ein interessanter Zeitvertreib sein.
Easy to Work
Mit einem vorinstallierten OpenOffice Paket lässt es sich wirklich einfach Arbeiten. Auch Windowsbenutzer dürften sich problemlos damit zurecht finden. Eine professionelle Alternative zum MS Office Paket. Doch eine kleine Tastatur und ein ebenso kleines Display sind nicht unbedingt die besten Argumente für effizientes Arbeiten. Trotzdem eine gute, mobile Lösung.
Easy to Play
Sollte sich dieser Satz lediglich auf die vorinstallierten Lernspiele beziehen, würde man bei ASUS zur Untertreibung neigen. Ältere 3D-Spiele laufen flüssig auf dem eee, doch neue, anspruchsvolle Spiele benötigen selbstredend auch andere Hardware, als der eee sie bieten kann. Und auch hier wirkt sich das kleine 7 Zoll Display eher hinderlich auf den Spielspaß aus – dennoch ist die Leistung des eee nicht zu verachten.
Fazit: Der eee wird seinem Namen durchaus gerecht und eignet sich für entsprechend gut für seine breite Zielgruppe. Auch als mobile Arbeitslösung ist das ASUS Subnotebook eine gute Lösung. Eine ganz hervorragende sogar, wenn man den unschlagbaren Preis von nur 299 Euro bedenkt.










