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Handy Tarife: Softwareangebot und die Erweiterungsmöglichkeiten

Tag: Telekommunikation
Robert Krippgans (contendia[at]yahoo.de) @ 2. April 2009 um 23:14 Uhr

Das Handy, wie man es heute kennt, ist selbstverständlich eine Art Computer. Und so ein Computer braucht ein Betriebssystem um dem Nutzer die Funktionen zu eröffnen. Diese Betriebssysteme wurde früher von den Herstellern mitentwickelt. Bei heutigen Smartphones zum Beispiel überlässt man das allerdings vorwiegend Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben. So haben sich die Betriebssysteme des Londoner Entwicklers Symbian etabliert und natürlich zog auch Microsoft mit Windows-Mobile nach. Auch MacOSX und Linux-Varianten und nicht zu vergessen Android von Google, sind heute verfügbar. Weil man sich sogar schon günstige Handys heutzutage auch auf eine Art und Weise im Internet bewegen kann, die dem Surfen vor dem Heimrechner ähnelt, wurden auch die Entwickler bekannter Internet-Browser wie Internet Explorer, Firefox und Opera auf die Handybranche aufmerksam. Sie bieten heute auch mobile Varianten an, die den Standard-Versionen fast in nichts nachstehen. Durch Softwareausstattung und vielen Erweiterungsmöglichkeiten wurde das Handy in der ursprünglichen Form nahezu abgelöst von den so genannten Smartphones und PDAs, wobei der Übergang fließend ist. Es handelt sich dabei um regelrechte Allround-Geräte, was nicht zuletzt den SDKs (Software Development Kits) zu verdanken ist. Dabei handelt es sich um Entwicklungsumgebungen, die bei bereits vorhandener Software integriert ist. So können sich Entwickler auf ein schon bestehendes Programm beziehen und dieses auf dessen Basis erweitern oder ändern. Das machte einen schnellen Zuwachs an Software-Angeboten möglich, was sich vor allem im Angebot des Appstore, der Handyshop für das iPhone bemerkbar macht.

Redaktion Contendia, contendia[aet]yahoo.de

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