Apr 07

Handyvertrag nach Modulsystem

Tag: Mobiles / PDA
Celso Cardozo (gabi[at]internet-marketing-py.com) @ 7. April 2008 um 12:07 Uhr

Der Trend geht immer mehr weg vom starren Tarifsystem und hin zum modularen System, bei dem jeder seinen Vertrag nach individuellen Bedürfnissen anpassen kann. Der große Vorteil daran ist nicht nur, dass man nicht benötigte Teile einfach weglassen kann, sondern auch, das man ganz einfach sparen kann.
Der Aufbau ist ganz einfach. Zuerst hat man ein bestimmtes Basispaket. Danach kann man bestimmte Pakete oder Optionen dazu buchen. Ob Freiminuten, Frei – SMS oder ein bestimmtes Datenvolumen für die UMTS – Verbindung.
Wenn man zum Beispiel viel ins Vodafonenetz telefoniert, bringt es sehr viele Vorteile eine Flatrate bei Vodafone zu nehmen. Dadurch zahlt man ins Vodafonenetz keine Minutenpreise, genau wie ins nationale Festnetz, für SMS gilt das entsprechend. Möchte man noch in andere Netze einige SMS schreiben, sollte man sich überlegen, ob man nicht ein SMS – Paket dazu bucht, um noch ein paar Frei – SMS zu haben.
Wenn man in unterschiedliche Netze gleichermaßen anruft, oder SMS versendet, sollte sich eine Flatrate wohl überlegen. Oftmals ist sie in diesem Fall nicht das richtige. Besser wäre dann ein günstiger Minutentarif mit geringen Fremdnetzkosten. Dafür eignet sich zum Beispiel sie „Zehnsation“ von Eplus. Bei der „Zehnsation“ kostet, wie der Name schon vermuten lässt, alles 10 Cent, ob die Gesprächsminute in alle Netze einschließlich des nationalen Festnetzes, oder die SMS in dieselben Netze. Selbstverständlich sind in beiden Fällen, sowohl bei Vodafone, als auch bei Eplus, Sonderrufnummern von diesem Service ausgeschlossen. Für diese muss immer noch der Preis gezahlt werden, der hinter der Rufnummer angegeben ist.
Somit ist relativ schnell klar, welche Freiheiten sich durch das modulare Tarifsystem eröffnen.

siehe auch...