Feb 22
Hilfreiche Tools für Karriere und Job
Nach der Berufsausbildung oder dem Studium geht es endlich los. Der Bewerbungsprozess für den Job läuft. Die meisten Absolventen durchstöbern dafür Onlineangebote und Zeitungen oder bewerben sich initiativ bei ihrer Wunschfirma. Eine Suche nach Karriere und Job ist dabei sehr ergiebig. Dennoch kann das Ganze sehr lange dauern. Die Einserkandidaten haben dennoch sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Sie finden meist schon beim Schreiben der Arbeit ihre Stelle. Und mit ersten Erfahrungen im Job klappt es noch deutlich besser. Hilfreich sind dabei Headhunter. Eigentlich heißt Headhunting Kopfjagd. Dieser etwas martialisch klingende Begriff meint aber lediglich das Ausfindigmachen und Anwerben von Mitarbeitern der Extraklasse. Umsonst sind die Dienste eines Headhunters natürlich nicht, sie nehmen viel Geld. Neben den üblichen Verdächtigen, also BWLer und Informatikers werden häufig auch noch Ingenieure mit Spezialkenntnissen vermittelt. Am begehrtesten bei Headhuntern sind natürlich nur absolute Profis. Ohne Studium und Berufserfahrung geht meist gar nichts. Man braucht auch umfangreiche Sprachkenntnisse. Und daher wissen viele nicht so recht, was ein Headhunter eigentlich so genau ist. Besonders gefragt sind hochgebildete Spezialisten für die IT-Branche. Wegen des allgemeinen Fachkräftemangels werden auch mehr und mehr Mathematiker von Headhuntern angeworben. Es gibt viele fehlende Fachkräfte auch bei Ingenieuren. Oftmals werden diese Spezialisten auch aus dem Ausland abgeworben, weil dort die Bezahlung aber auch die Perspektive wesentlich besser ist als hierzulande. Besonders bei Investementbrokern war Headhunting sehr beliebt. Seit neuestem ist es überall zu finden. Dabei nimmt es ähnliche Ausmaße an, wie im Sport. Gerade für Top-Player sind schon immer ordentlich Scheine auf den Tisch gelegt worden. Um die Allerbesten ist ein regelrechter Krieg entbrannt.










