Okt 03
Immer wieder Fasching
Würde nicht gerne jeder oder jede von uns einmal in die Rolle eines anderen schlüpfen und sei es nur für einen Tag. Somit könnte man den Alltag ganz anders erleben und die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten. Schon kleine Kinder träumen davon als Prinzessin einen wunderschönen Prinzen zu treffen oder als Ritter ehrenvoll für den König zu kämpfen. Somit kann man sagen, dass das Schlüpfen in fremde Rollen in unserer Natur liegt und auch Erwachsene gerne einmal machen würden.
Dies mag auch der Grund sein, wieso im Fasching oder auch Karneval genannt, jährlich Millionen von Menschen ausgelassen in den unterschiedlichsten Kostümen feiern. Maskenbälle und Aufmärsche sind beliebter den je und viele suchen ihr Urlaubsziel auch nach diesem Gesichtspunkt aus.
Höhepunkte während des Jahres sind beispielsweise der Karneval in Rio oder der venezianischen Karneval. Das mag auch der Grund sein, wieso viele gerne in fremde Länder reisen und die dortige Kultur mit den traditionellen Kostümen oder Anlässen kennen lernen wollen.
Möglichkeiten sich im Fasching ganz anders darzustellen und zu verkleiden oder zu kostümieren bestehen genügend. Schon kurz nach dem Weihnachtsfest räumen die Läden ihre Ware neu ein und präsentieren Kostüme und Partyperücken aller Art. Natürlich gibt es bestimmte Klassiker wie Clowns, Cowboys, die berühmten Prinzessinnen oder Zorros, welche beinahe jeder Kostümverleih in massenhaften Ausführungen besitzt. Jedoch sind der Kreativität noch lange keine Grenzen gesetzt. Aus einfachen Utensilien kann ein zauberhaftes und einzigartiges Kostüm gebastelt werden.
Das sichert einem sich einen perfekten Auftritt und bei gekonnter Kostümierung auch, dass niemand einen erkennt. Denn alleine bei einer Perücke kann es durch das, meist in bunten Ausführungen gestaltete Zweithaar passieren, dass flüchtige Bekannte einen schon nicht mehr erkennen. Da kann man sich doch vorstellen, dass bei einer Gesichtsmaske die Identifikation eine sehr schwierige ist. Man könnte beispielsweise so den ganzen Abend “undercover” verbringen und sich von dem einen oder anderen guten Bekannten ein Gläschen spendieren lassen ohne seine wahre Identität zu verraten.










