Grundstücke und Immobilien waren schon immer sehr beliebt als Kapitalanlage. Durch die wachsende Bevölkerung bei gleich bleibender Erdmasse verknappen sich Immobilien von ganz allein. Besonders stark tritt dieser Effekt natürlich in beliebten und geschäftigen Regionen auf, denn hier wollen deutlich mehr Menschen leben, arbeiten und wohnen als Raum vorhanden ist. Während früher Kriege um Ländereien geführt wurden löst man in der heutigen Zeit solche Bedürfnisse mit Geld. Dies kommt vor allem dadurch dass nicht mehr die Könige, Kaiser und Herrscher der verschiedenen Länder Interesse an Immobilien haben sondern die Bürger. Und diese verfügen in den seltensten Fällen über Armeen die in der Lage wären einen Krieg zu gewinnen, also wird der Bedarf durch Einkäufe gedeckt.
Aber auch für den Otto-Normal-Anleger besteht durchaus die Möglichkeit durch den Kauf von Immobilien sein Vermögen zu vermehren oder sich eine gute Altersvorsorge zu sichern. Wahrscheinlich werden dafür Grundstücke in New York City, München oder London nicht in Frage kommen, aber eine Nummer kleiner muss nicht zwingend schlechter sein. Der Nachteil der Immobilien in den Hochpreissegmenten ist nämlich der schwankende Kurs respektive Wert, die Finanzkrise hat zuletzt gezeigt das dort schnell mal hohe Wertverluste möglich sind. In Südamerika gibt es noch immer viele günstige Gelegenheiten sein Geld gut anzulegen. So sind zum Beispiel Immobilien in Paraguay vergleichsweise günstig und das Klima ermöglicht die Bewirtschaftung einer Rinderzucht. Somit lässt sich gleich auf 2 Arten das eigene Geld vermehren, zum einen steigt der Wert des Grundstücks an und zum anderen lässt sich durch eine Rinderzucht mit geringem Aufwand regelmäßig Geld verdienen.

