Hautärzte haben mehr Arbeit als noch vor ein paar Jahren, aufgrund Sonnenstudios, SonnenanbeterInnen UND Klimawandel = Verringerung der schützenden Ozon- Schicht nimmt die Zahl der Hautkrebserkrankungen deutlich zu!
Aufgrund Pickel und Akne werden Hautärzte verstärkt von Jugendlichen aufgesucht. Da die Jugendlichen sich in der Pubertät befinden, müssen Hautärzte abdeckende Cremes oder Salben verordnen, ansonsten würde sich dieses Klientel nicht mehr aus dem Haus wagen! Wenn sich Akne jedoch zu einem Problem entwickelt, verordnen Hautärzte in diesem Fall cortisonhaltige Cremes.
Diese Cremes werden speziell für Patienten “angerührt” und sorgen im Normalfall relativ zügig für ein Abheilen der Akne.
Normale Pickel können sich ebenfalls massiv entzünden. In diesem Fall verordnen Hautärzte ebenfalls in den meisten Fällen eine cortisonhaltige oder entzündungshemmende Creme und/oder Salbe.
Bei vielen Muttermalen sind Hautärzte massiv gefordert: Diese Muttermale können im Laufe der Jahre in Richtung Hautkrebs entarten. Darum werden in diesem Fall die Muttermale fotografiert und beim erneuten Erscheinen der Patienten diese Muttermale mit den gemachten Fotos verglichen und beurteilt, ob eins der Muttermale evtl. in Richtung Hautkrebs (Melanom, Basaliom) entartet ist.
Sollte es der Fall sein, handeln Hautärzte prompt und überweisen Patienten sofort ins Krankenhaus zur operativen Entfernung des entarteten Muttermals. Diese operative Entfernung wird ebenfalls in den allermeisten Fällen von Hautärzten übernommen.
Ihnen ist bekannt, dass insbesondere mit dem extrem schnell metastasierenden malignen Melanom nicht zu spaßen ist und bereits früh Metastasen (Tochtergeschwülste) in der Leber bildet.
Hautärzte tragen wie alle anderen Ärzte eine große Verantwortung, auch psychologische Beratung ist ab und an von Nöten, gerade in Hinsicht auf frisch diagnostizierte Hautkrebserkrankungen oder Nöten der von Akne geplagten Teenager. Zum Ende eine letzte Information zur Dauer des Studiums der zukünftigen Hautärzte: Es beträgt im Normalfall 60 Monate, kann allerdings variieren.
Autor: Dieter Haug
E-Mail: webmaster[at]aknewelt.de

