Jul 31
Infos zum Angeln auf Zander
Der Zander ist ein Fisch, der unter Anglern immer beliebter wird – und das nicht nur bei den Allroundanglern, sondern vor allem auch bei den Raubfischanglern. Bis vor wenigen Jahren galt noch der Hecht als der beliebteste Raubfisch – doch inzwischen ist der Zander mindestens genau so beliebt. Das liegt mitunter daran, dass der Zander ein Raubfisch ist, der inzwischen in zahlreiche Gewässer Einzug gehalten hat und sich einer großen Population erfreut – und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.
Natürlich ist der Zander auch deshalb so beliebt, weil sein Fleisch hervorragend schmeckt. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr fein und zart, sowie nahezu frei von Greten ist. Deshalb ist der Zander auch auf immer mehr Speisekarten von guten Restaurants anzutreffen.
Doch nun zurück zum Zander-Angeln. Es gibt mehrere Methoden, um den Raubfisch zu überlisten. Sowohl mit der Stippangel als auch mit der Spinnangel lassen sich die Räuber zum Biss verleiten. Wer sich für die Stippangel entscheidet, angelt mit totem Köderfisch oder mit Fischfetzen. Es ist ratsam, spezielle Zanderhaken zu verwenden, da somit die Anzahl der Fehlbisse minimiert werden kann.
Wer mit der Spinnrute angelt, der sollte auf Gummifische oder Twister setzen. Diese beiden Kunstköder versprechen den größten Erfolg. Wenn man den Angeltipps erfahrener Spinnfischer Glauben schenken kann, dann gelten vor allem gelbfarbige Köder als Erfolg versprechend. Wer nachts auf Zander angeln möchte, sollte hingegen auf dunkle Köder setzen – der Kontrast zur Wasseroberfläche wird dadurch erhöht, was sich auch ganz erheblich auf die Fangchancen auswirkt.










