Apr 08
Jetski Informationen
Man unterscheidet beim Jetski zwischen den „Steher“ und „Sitzer“.
Für Anfänger ist daher der „Sitzer“ besonders zu empfehlen. Nach wenigen Minuten der Eingewöhnung an das völlig neuartige Fortbewegungsgefühl, kann man bereits richtig Gas geben.
Auf einem „Sitzer“ finden sogar je nach Bauart mehrere Fahrgäste Platz.
Anders sieht es beim „Steher“ aus, denn dieser Jetski ist der wahre Kunststückmeister.
Im Stehen erlaubt das Jetski wahnsinnige Manöver in den Kurven. Der „Steher“ ist auf jeden Fall viel flexibler auf dem Wasser als sein „Sitzer“ Kollege.
Es dauert eine gewisse Zeit, bis man das Fahren mit dem „Steher“ beherrscht. Die „Steher“ sind bei langsamer Fahrt sehr instabil. Erst bei hohen Tempo erhält das Wassermotorrad Stabilität.
Anfänger sind damit längere Zeit überfordert, man verbringt mehr im Wasser als auf dem Jetski.
Hat man sich aber erst einmal an den „Steher“ gewöhnt, erlebt man Wasser-Extremsport vom feinsten. Anfänger üben mit dem „Steher“ das Fahren im knien.
Um die Kurven zu meistern, muss man Gas geben. Die Steuerung erfolgt durch ein Düsenstrahl. Das Jetski besitzt keine Bremsen, daher muss man geschickt eine schnelle Kurve Fahren, um das Jetski sofort zum Stillstand zu bringen. Das Jetboot benötigt mehr als 90 Meter um aus voller Fahrt zum Stillstand gebracht zu werden.
In Deutschland werden die Jetskis immer beliebter. Man benötigt lediglich nur noch ein Auto für den Transport des Wassermotorrads. An Händlern und Werkstätten für die Jetski Wartung, fehlt es mittlerweile nicht mehr. Im Internet gibt es alle Adressen, wo man sein Jetski reparieren lassen kann.










