Sep 20

Kartenarten und Kartendrucker

Tag: Technik
Torsten Maue (torsten.maue[at]gmail.com) @ 20. September 2007 um 14:39 Uhr

Der Bereich Plastikkarten ist branchenübergreifend immer mehr im Kommen. Das Geschäft mit den Karten ist sprunghaft gewachsen. Die Plastikkarten werden immer mehr genutzt und ohne die Karten wären viele Dinge überhaupt nicht möglich, wie zum Beispiel Geldabheben vom Kartenautomaten oder auch das Betreten des Betriebsgeländes. Die meisten Firmen nutzen mittlerweile die Karten als Zugangsberechtigung.
Die Anwendungsgebiete der Karten sind vielfältig. Darum müssen die Karten auch individuell gestaltet werden. Mit Kundenkarten sparen Anbieter und Nutzer Geld. Meistens ist bei den Kundenkarten der Name reliefförmig herausgepresst, manchmal auch nur aufgedruckt.
Eine besondere Form bei Karten ist die programmierbare Chipkarte. Bei dieser Kartenform ist der Chip innerhalb der Karte, also von außen nicht sichtbar. Dies hat den Vorteil, dass der Chip beim bedrucken der Karte durch einen Kartendrucker nicht beschädigt werden kann. Die professionellen Firmen, die bereits fertig gedruckte Karten an ihre Kunden verschicken, wenn dort eine Bestellung in Auftrag gegeben wurde, sind in der Lage, die Karten zu codieren. Dies personalisiert die Karte. Auch die Prägung ist nicht mehr unüblich. Die Karte wird durch eine Hochprägung relativ fälschungssicher. Diese Hochprägung kann mehrzeilig erfolgen.
Auf Ausweiskarten, aber auch bei Bank- und Versicherungskarten findet man ein zusätzliches Identifizierungsmerkmal – das Unterschriftsfeld. Hier kann man mit Kugelschreiber oder auch einem anderen wasserfesten Stift, unterschreiben. Auch ein Barcode ist möglich. Hier wird die Karte lediglich eingescannt und die Daten sind schneller geladen und so kann die Person leicht identifiziert werden.
Da die Karten so gefragt sind, sind die Kosten bei den Anbietern gestiegen. Für Betriebe, die nicht ständig Karten drucken müssen und diese auch nicht in großer Anzahl, bietet sich ein eigenes Gerät an. Man muss durchkalkulieren, was im Endeffekt teuer ist, denn die Drucker sind erst im vierstelligen Bereich erhältlich.

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