Mrz 11
Kochkunst – eine Wissenschaft!?
Kochen ist nicht einfach das Wasser im Topf zum Kochen bringen, sondert erfordert viel an Fachkenntnis und Erfahrungen auf diesem Fachgebiet. Und nicht jeder, der sich als einen Koch bezeichnet, unbedingt eine gut schmeckende Speise vorbereiten kann. Bei der Kochkunst nimmt man viele verschieden Lebensmittel und man bereitet daraus eine richtige Speise vor. Als ein erfahrener Koch benutzt man trotzdem noch dazu viele
Rezepte, die man aus den Kochbüchern entnehmen kann. Solche Rezepte lassen keinen Wunsch und keine Geschmacksrichtung des Verzehrers offen. Wenn man sich etwas genauer mit der Kochkunst befassen würde, stößt man auch auf die Schwierigkeiten, dass einige Speisen sehr viel Feingefühl und bestimmte Kenntnisse und Fertigkeiten erfordern. Die Auswahl der Zutaten und die Reihenfolge bei der Vorbereitung spielen dabei eine sehr gewichtige Rolle. Bei der freien Entfaltung der Kochkünste dürfen aber auch die nützlichen Küchengeräte und Maschinen nicht fehlen.
Jede Küche wird an die Essgewohnheiten der Region angepasst. Zum Beispiel kocht man Zuhause anders als in einer Gemeinschaftsküche, Betriebskantine oder einer Gaststätte. In einem Restaurant erfordern die Kochkünste der Hausköche ein hohes Maß an Erfahrungen und Disziplin. Dabei greift jeder auf die Kochrezepte, die schon so fest in der Kochkunst verankert sind, zurück. Wobei man nur das anwenden sollte, was man einst als Koch gelernt hat. Die unzähligen Fernsehshows über das Kochen erweitern auch ab und zu den eigenen Horizont und man kann das eine oder andere Kochrezept eines Tages mal selbst ausprobieren.
© Carlo Cardozo
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