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Köstlich und gesund: Rezepte mit Fisch

Tag: Essen und Trinken, Sonstiges
Thorsten Schmitt (dslexperte[at]googlemail.com) @ 2. Oktober 2007 um 16:23 Uhr

Die meisten Deutschen essen einmal die Woche die Fische - und zwar am Freitag. Das hat kirchliche Tradition: Der Freitag ist der Todestag Jesu und an dem waren Fleischspeisen verboten. Gemäß althergebrachter Überlieferung war Fisch kein Fleisch - und so ein willkommener Ersatz, übrigens auch während der Fastenzeit vor Ostern.

Ruhig aber darf man auch zwei Mal die Woche Fisch essen, wie es auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt. Denn Fisch ist kalorienarm, enthält jede Menge Eiweiß, ist reich an wertvollen Fetten und bringt zudem viele Vitamine auf den Teller.

Fisch ist kein Fleisch - was in der Antike als Regel festgeschrieben wurde, ist heutzutage auf den ersten Blick erkennbar: Fisch ist leicht verdaulich, da er alle wichtigen Aminosäuren enthält. Das Eiweiß gelangt schnell ins Blut des Menschen, da Fisch einen geringen Bindegewebsanteil hat. Somit wird der menschliche Körper nicht müde, sondern - im Gegenteil - angeregt.

Sehr beliebt sind so genannte Magerfische mit einem Fettgehalt unter einem Prozent. Dazu gehören beispielsweise die Scholle, der Kabeljau oder der Alaska Seelachs. Während Scholle und Kabeljau immer seltener auf deutschen Tellern landen, ist der Alaska Seelachs - auch dank groß angelegter Kampagnen der fischverarbeitenden Industrie - auf dem Vormarsch.

Fette Fische sind hingegen der Aal, der Hering, der Lachs oder auch Sardinen. Diese Fischen haben einen Fettanteil von bis zu 25 Prozent. Da diese Omega-3-Fettsäuren jedoch sehr gesund sind, sollten auch fettreiche Fische Bestandteil der Ernährung sein.

Kurzum: Wer auf seine Gesundheit wert legt und gut und gerne kocht, für den sind Fisch Rezepte eine echte und naheliegende Empfehlung.

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