Feb 17

Krabbeldecken

Tag: Freizeit
Christoph Grill (office[at]mywork.at) @ 17. Februar 2010 um 16:27 Uhr

Oft sind Krabbeldecken ein Nervösmacher für die Kleinen. Wenn sie sehen, dass die Eltern eine Krabbeldecke holen, dann wissen die Babys bereits, dass es jetzt wunderschön wird und sich die Eltern die Zeit nehmen, mit ihm zu spielen. Krabbeldecken schützen die Knie unserer Babys, weil sie die Härte des Fußbodens dämpfen und auch die Kälte des Fußbodens nicht durch lassen. Krabbeldecken sind aber auch natürliche Begrenzer des Spielfeldes. Krabbeldecken können jedoch auch nebeneinander gelegt werden, um damit die Spielfläche zu erweitern. Ein paar Spielsachen nimmt man natürlich auch mit auf die Krabbeldecken, damit es nicht allzu eintönig wird und sich das Baby damit beschäftigen kann. Das können alle möglichen Stofftiere sein, die Rassel, der Beißring, das Kuscheltuch, um nur einiges zu nennen was auf diesen Krabbeldecken so alles Platz finden kann. Da wird gekrabbelt und sich hingelegt, umgerollt und hingesetzt, da ist das Baby voll im Einsatz, weil es auf Krabbeldecken die große Freiheit spürt, die außerhalb des Gitterbettes oder der Babywippe herrscht. Und diese Freiheit wird auch genutzt, so weit und so lange, bis die Krabbeldecke aus ist, in der Breite und in der Länge. Um das Kind auf diesen Krabbeldecken zu halten kann nun noch ein Spielbogen auf diese Krabbeldecken gestellt werden. Das Baby wird auf den Rücken gelegt und kann nun alle Spielsachen, die an diesem Spielbogen hängen betrachten oder natürlich auch berühren. Kann an diesen Spielsachen ziehen und zerren, ganz nach Herzenslust. 

Wenn sich unter diesen Spielsachen dann auch noch etwas mit einer Rassel oder mit einer Melodie oder Geräusch befindet, dann wird es für das Baby noch viel interessanter. Da wird getobt und gespielt, bis das Baby müde geworden ist. Auf diesen Krabbeldecken ist es gemeinerweise auch noch kuschelig weich, so dass man sehr bequem und vor allem lange darauf liegen kann, ohne dass einem auch nur irgend etwas weh tut.

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