Jan 16

La Gomera

Tag: Reisen
Silko Vogt (artikelschmied[at]gmx.de) @ 16. Januar 2008 um 19:35 Uhr

Bei La Gomera handelt es sich um die zweitkleinste Inseln der Kanaren. Hat man einmal ein Luftbild der Insel gesehen wird klar, dass diese wie ein einziger Vulkan aussieht. In der Tat handelt es sich auch bei La Gomera um eine Vulkaninsel, die eine beeindruckende Vegetation zu bieten hat. Wer auf die Insel kommt um einige erholsame Tage zu verbringen, der sucht etwas anders als Urlauber die viel Wert auf Sonne, Wasser und Nachtleben während eines Urlaubs legen. Einen Touristenansturm wie man ihn zum Beispiel von Teneriffa kennt, wird man auf La Gomera nie erleben. Doch was genau macht die Insel dann für viele Urlaubern dennoch interessant?

In erster Linie ist die Natur einfach atemberaubend. Mit einer Vielzahl von Naturschutzgebieten und Nationalparks findet somit jeder Freund der Natur auf La Gomera einen idealen Urlaubsort vor. Besonders das Wandern ist bei vielen Urlaubern sehr beliebt. Wer die Insel somit zu Fuß erkunden möchte oder lieber auf das Mountainbike zurückgreift, der braucht eine gute Kondition und Kraft in den Beinen. Der Grund dafür sind die teilweise stark schwankenden Höhenunterschiede. Diese können bis zu 1500 Meter betragen.

Dennoch gibt es einige Strände auf La Gomera die das Baden ermöglichen. Im Vergleich zur gesamten Küstenlänge sind diese allerdings eher selten. Ca. 15 Kilometer Badestrand stehen zur Verfügung. Da ist es eine wirklich Empfehlung, wenn man während eines Urlaubs auf der Insel nach einen schönen und vor allem menschenleeren Bucht sucht. Die Wahrscheinlichkeit bei privater Atmosphäre beim Baden in einer Bucht gestört zu werden ist relativ gering. Aber Vorsicht, das Nacktbaden ist auf der Insel nicht gern gesehen.

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