Jul 29
Lasik – eine schmerzlose Operationsmethode zur Korrektur von Sehschwächen!
Die meisten Menschen, die mit Sehproblemen zu kämpfen haben, würden hin und wieder ihre Brille oder ihre Kontaktlinsen wegwerfen: Vor allem Kontaktlinsen können mitunter zu Reizungen der Augen führen und sind beispielsweise bei starkem Wind nicht sehr praktisch, auch Brillen können lästig sein. Nun gibt es vor allem für Menschen, die unter starken Sehschwächen zu leiden haben und den gesamten Tag Sehhilfen verwenden müssen, eine Möglichkeit, wie zum Beispiel Kurzsichtig behoben bzw. korrigiert werden kann: Lasik.
Dabei handelt es sich um einen operativen Eingriff, der dazu dient, Sehschwächen wie Weit- oder Kurzsichtigkeit und Astigmatismus zu beheben; in der Regel wird Lasik jedoch vor allem für die Kurzsichtigkeit eingesetzt. Häufig kann man nach diesem schmerzlosen Eingriff auf die Brille oder die Kontaktlinsen verzichten und benötigt sie weitgehend nicht mehr.
Lasik steht als Kurzform für „Laser in situ Keratomileusis“. Das heißt ins Deutsche übertragen: „Laserabtrag im Inneren des Hornhautgewebes“. Bei dieser Operationsmethode handelt es sich um eine relativ junge Entwicklung, die – wie der Name schon sagt – zum Bereich der Laserchirurgie zählt. Erstmals durchgeführt wurde dieser chirurgische Eingriff im Jahre 1989. Seit einigen Jahren ist diese Operation sehr beliebt und wird immer häufiger eingesetzt; entsprechend haben sich auch die Risiken weitgehend minimiert und immer mehr Augenärzte und Institute bieten Lasik ihren Patienten zur Korrektur von Sehschwächen an. Wenn man sich für diesen Eingriff interessiert und gerne wissen möchte, wie es anderen Patienten damit ergangen ist, bietet das Internet die Möglichkeit dazu: Online gibt es viele Erfahrungsberichte von Menschen, die sich einer Operation mit Lasik unterzogen haben. Der Vorteil von Lasik gegenüber anderen Methoden ist, dass der Laser nicht direkt auf die Außenschicht der Hornhaut im Auge auftrifft, sondern im Inneren verwendet wird. Deshalb kommt es bei der äußeren Schicht zu keiner Beeinträchtigung; der Eingriff selbst dauert nicht lange und ist für den Patienten schmerzlos.
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