Apple hat mit seinem iPhone ein neues interessantes Konzept verfolgt und damit auch wirklich Erfolg gehabt, wie die Geschichte des iPhones beweist. Anders als andere Hersteller wurde beim ersten iPhone nicht mit „mehr Megabyte“, „mehr Megapixel“ oder „mehr Megahertz“ geworben, sondern der Kunde sollte durch ein ansprechendes Design, individuelle Menüführung und eine umfangreiche Multimediafähigkeit gewonnen werden.
Doch es gab auch viel Kritik an dem iPhone und Apple hat im Laufe der Zeit nachgebessert. Neue Modelle haben eine bessere Kamera bekommen, ebenso wie die Unterstützung für den schnellen mobilen Datenempfang und immer neue Software-Updates, die das iPhone ebenfalls mit neuen Funktionen ausrüstete. Gerade für die technikverliebten Deutschen war es doch erst unverständlich, warum Apple die gute UMTS-Infrastruktur nicht nutzt und sich stattdessen mit dem langsamen EDGE-Standard begnügt. Doch dieses Manko wurde mittlerweile behoben und die neuen iPhone 3G S unterstützen nun den schnellen Datenempfang per HSDPA.
Ein anderer Kritikpunkt – sogar der größte – waren die Exklusiv-Verträge mit T-Mobile die entgegen der aktuellen „Geiz ist Geil“ Mentalität sehr überteuert und alles andere als massentauglich waren. Viel mehr waren sie für Leute mit dickerem Portemonnaie geeignet. Doch auch dieses Problem gehört der Vergangenheit an. Die älteren Modelle sind mittlerweile frei verfügbar, so dass sich jeder ein iPhone ohne Vertrag kaufen kann. Die Modelle verfügen zwar nicht über die schnelle Datenverbindung HSDPA und eine kleine Kamera, die keine Videos aufzeichnen kann, dennoch bleibt das Telefon aus dem Hause Apple immer noch Kult. Auch sind die Preise für die älteren Modelle seit dem Erscheinen des iPhone 3G S deutlich gesunken.
Redaktion Contendia
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