Feb 13
Mit wenigen Schritten zum schnellen DSL-Zugang
Verbraucher, die sich erstmals einen modernen DSL-Anschluss zulegen wollen, stehen vor der Frage, welche Schritte im einzelnen zu tun sind, um den begehrten Zugang zum World Wide Web zu erhalten. DSL-Einsteiger möchten wissen, wie lange es eigentlich dauert, welche Kosten und Gebühren auf sie zukommen, und wie man die einzelnen Geräte anschließen muss.
Wer sich einen DSL-Anschluss anschaffen möchte, sollte sich zunächst einmal die Zeit nehmen, die Internetseiten der DSL-Anbieter zu besuchen und dort zu überprüfen, ob DSL am eigenen Wohnort überhaupt verfügbar ist. Diese Prüfung ist sehr leicht durchführbar. Man gibt seine Adresse ein, eventuell auch die Ortsvorwahl der jeweiligen Stadt, und schon bekommt man nach einem einfachen Klick Auskunft darüber, ob man im Ausbaugebiet des Internetproviders wohnt. Wenn diese Prüfung erfolgreich abgeschlossen ist, so kann man mit der Bestellung des Breitbandzuganges beginnen. Es ist Einsteigern jedoch dringend zu empfehlen, sich vor der Bestellung ausgiebig über die Tarife der Anbieter zu informieren. Es ist auch ratsam, die Preise der Provider miteinander zu vergleichen. Einige DSL-Anbieter berechnen zum Beispiel eine Bereitstellungsgebühr. Diese kann recht hoch sein. Nicht selten bewegt sie sich zwischen 50 Euro und happigen 100 Euro. Manche DSL-Anbieter berechnen hingegen auch gar keine Bereitstellungsgebühr - meist im Rahmen von Sonderaktionen. Hier lohnt sich also ein genauer Vergleich der verschiedenen Unternehmen.
Die für DSL notwendigen Geräte bekommt man im Regelfall kostenlos vom Internetprovider zugeschickt. Allerdings hat man stets die Versandkosten selbst zu tragen. Diese haben meist eine Höhe von etwa 10 Euro. Bei der Bestellung eines DSL-Komplettpaketes sollte man auf die Bestandteile des favorisierten Bündelangebotes achten und sich fragen, ob man etwa wirklich eine Telefon-Flatrate braucht, die einem endloses Telefonieren im gesamten deutschen Festnetz ermöglicht. Man sollte sich fragen, ob man wirklich so viel telefoniert, dass sich ein Komplettpaket mit DSL- und Telefon-Flatrate lohnt. Komplettpakete ohne Telefon-Flatrate - nur mit Internet-Flatrate - sind freilich oftmals günstiger als Komplettpakete mit Doppel-Flatrate. Wenn man zuhause mehrere Rechner an den DSL-Anschluss anschließen will, dann braucht man einen Router; man sollte dann darauf achten, dass man vom DSL-Anbieter nicht einfach ein ganz normales Modem zugeschickt bekommt. Die Installation der Geräte kann man von einem Techniker übernehmen lassen, dann braucht man sich nicht eigenhändig darum zu kümmern. Meist zahlt man aber auch hierfür eine Gebühr, schließlich sind auch Techniker normale Menschen, die nicht selten eine Familie ernähren müssen. Wenn man die Gebühren nicht zu zahlen bereit ist, so muss man die Geräte eben selber anschließen. Auch dies sollte mithilfe der Handbücher, die die DSL-Anbieter mitliefern, kein unüberwindbares Problem sein. Notfalls kann man ja immer noch die Hotline des Providers anrufen, um sich unterstützen zu lassen.










