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Origami

Tag: Dienstleistungen
Torsten Maue (torsten.maue[at]gmail.com) @ 2. September 2010 um 10:42 Uhr

In unserer Region ist die Faltkunst namens Origami besonders häufig in asiatischen Gaststätten anzutreffen. Sie haben sich als Servietten-Faltkunst schnell verbreitet und sind heute auch auf vielen Familienfeiern zu finden. Aber auch in Europa bildete sich eine eigene Faltkunst aus, zum Beispiel die Pajarita in Spanien, die sich wohl seit der Zeit der Mauren entwickelt hat.
Die Servietten werden gefaltet um die Speisen zu repräsentieren, aber in den asiatischen Ländern sollen sie vor allem eines: Glück bringen.
Am Besten übt man sich an Origami mit einem großen Stapel Kopierpapier neben sich, denn bis zur perfekten Form vergehen oft einige Versuche. Vielleicht sollte man auch erst mit deutschen Motiven anfangen, da diese sich stärker an geometrischen Formen orientieren, um sich dann später die Grundfertigkeiten für richtiges Origami zu beherrschen. Das deutsche Papierfalten wurde von Friedrich Fröbel entwickelt und sollte Kindern im Kindergarten ein Gefühl für Körper und Formen geben.
Das richtige Papier ist wichtig, insbesondere die stärke des Papieres. Besonders zu Anfang kann ein zu dünnes Papier dazu führen, dass das Modell auseinander reißt oder das Modell ist so leicht, dass es von einem kleinen Luftzug hinfort geweht wird. Je dicker umso schwieriger ist aber auch das Papier zu falten, deswegen sollte man zuerst verschiedene Papiersorten ausprobieren und dann die geeignete Papierdicke und -sorte am Besten auf Lager kaufen. Will man eine größere Menge Kopierpapier bestellen, lohnt sich meist der Blick ins Internet, insbesondere da dort die Auswahl an Kopierpapier verschiedener Stärke am größten ist. Beim Einüben eines Motivs wird es aber immer einen hohen Verbrauch an Papier geben.

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