Mai 16

Plastische Chirurgie - Bruststraffung

Tag: Gesundheit & Medizin
Kai Marschnig (kai1083[at]aol.com) @ 16. Mai 2007 um 13:50 Uhr

Die plastische Chirurgie ist bei manchen Menschen immer noch als Einschnitt in die Natur verrufen.
Man sollte jedoch die möglichen Indikatoren, die zu einem solchen Eingriff führen nicht ausser acht lassen.

Eine Bruststraffung dient bei vielen Frauen dazu, das sie unter anderem ihr Selbstwertgefühl wieder bekommen.
Durch eine frühe Schwangerschaft oder erblich bedingte schwaches Bindegewebe kann es passieren, das der Busen einer Frau bereits in jungen Jahren beginnt stark zu hängen.
Psychisch ist das eine starke Belastung für manche Frauen, da der Busen für viele ein Begriff des weiblichen ist.
Zudem ist es im Sommer meist unvermeidbar das etwas mehr Haut gezeigt wird, so das Frauen die sich wegen ihres Busens nicht wohlfühlen darunter stark leiden können.

Zu stark hängende Brüste können auch eine Belastung für den Rücken sein, da das Gewicht nach unten zieht.

Anders als bei einer Brustvergrößerung wird bei der Bruststraffung nur die Form des Busens verändert, nicht die Größe.
Abhängig von der Beschaffenheit der Haut und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Patientin, bietet eine Bruststraffung die Chance sich in seinem Körper wieder wohl zu führen.

Operative Risiken sind bei jedem Eingriff vorhanden, ob dieser nun in der klassischen oder der plastischen Chirurgie ausgeführt wird, spielt dabei keine Rolle.
Jedoch sollte man darauf achten, in die Hände eines guten Arztes zu kommen und sich nicht spontan für eine solche Operation entscheiden.

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