Feb 17

Rutscher

Tag: Freizeit
Christoph Grill (office[at]mywork.at) @ 17. Februar 2010 um 16:28 Uhr

Wenn Babys flügge werden, dann sind Rutscher die richtige Kaufentscheidung. Rutscher sind mehr oder weniger Fahrzeuge, auf die sich die Babys setzten können und abstoßen mit den Füßen dieses Fahrzeug fortbewegen. In manchen Rutschern ist auch gleich eine Lauflernhilfe integriert, entweder in Form einer Art Stange, oder bei einem Autorutscher in Form eines Heckspoilers, an dem sich die Babys beim Laufen sicherheitshalber anhalten können. Diese Rutscher sind auch als Lauflernhilfe besser geeignet als die Lauflernhilfen, in die man die Babys hineinsetzt, also die ein Mittelding zwischen Sitz und Rutscher sind. Diese Lauflernhilfen haben meistens vier kleine Räder und in der Höhe des Knöchels des Babys einen Ring, der einen gewissen Abstand zu Möbelstücken gewährleisten soll. Wenn jedoch ein Baby zu einer bestimmten Stelle möchte, dann stellt es alles Mögliche und Unmögliche an, um auch dort hin zu gelangen. Es wird die Lauflernhilfe angehoben und sind gestreckt. Entweder so lange, bis das begehrte Stück ergattert worden ist, oder bis die Lauflernhilfe kippt – und dabei kann sich das Baby verletzen. Bei einem Rutscher ist dies nicht so leicht der Fall, weil er keinen Abstand zu Möbelstücken hält und das Baby entweder neben oder hinter diesem Rutscher hergeht und sich an ihm nur festhält. Somit sind Stürze harmlos und trainieren sowohl das Balancegefühl des Babys genauso wie die Muskulatur. Auf diese Weise legt das Baby mit dem Rutscher ganz passable Entfernungen zurück. Auch wird dieses Gefährt oft dafür verwendet, damit im Garten zu spielen oder zum Einkaufen im Kaufladen nebenan mitgenommen. Da kann es manchmal vorkommen, dass das Baby sich bei der Hinfahrt so verausgabt hat, dass es den Rückweg nicht mehr schafft. Daher sollte man entweder mit einem Zugseil oder einer Schiebestange vorsehen, damit man den Rutscher nicht auch noch neben dem Einkauf tragen muss. Ab diesem Zeitpunkt jedenfalls sind Babys mobil.

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