Apr 14

Sein eigenes Eigenheim bauen – mit der richtigen Innendämmung!

Tag: Haushalt
A. Gerhard (fosforito[at]gmx.net) @ 14. April 2010 um 18:19 Uhr

Viele künftige Hausbesitzer, die ihr Eigenheim bauen lassen oder sogar selbst bauen, stellen sich zu Anfang oft die Frage, ob das künftige Zuhause eher auf einer Fertighausvorlage beruhen soll, oder ob man das Haus doch eher so gestaltet, dass man, sofern man dies möchte, später zusätzliche Elemente anbringen möchte. Der Grundgedanke ist als solches gar nicht so verkehrt, allerdings sollte man sich neben der Aussengestaltung des Hauses auch schon frühzeitig mit dem Thema Innengestaltung bzw. Bautenschutz auseinandersetzen.

Gerade bei frisch gebauten Häusern ist die Bauwerkstrockenlegung und auch eine zusätzliche Bauabdichtung gegen von aussen kommende Feuchtigkeit wie beispielsweise Regen-oder Spritzwasser ein absolutes Muss. Von unten drückendes Grundwasser, kondensierende Feuchtigkeit aus dem noch trocknenden Beton bzw. Aussenfeuchtigkeit durch Regen- oder Spritzwasser kann im Laufe der Zeit sowohl innen als auch außen und auch im kompletten Haus – vom Keller angefangen bis hinauf zum Dach – unweigerlich zu schweren Schädigungen führen. Diese führen mitunter nicht nur zu erheblichen finanziellen Zusatzkosten, sondern können unter Umständen auch zu gesundheitlichen Problemen führen, beispielsweise weil sich Schimmel durch die Feuchtigkeit im neugebauten Haus festsetzt. Gerade für Kinder oder Allergiker kann dies schwerwiegende Folgen haben.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die richtige Innendämmung des Hauses. Ein Beispiel dafür ist die sogenannte Einblasdämmung. Hierbei werden vorhandene Hohlräume oder Zwischenböden mit diversen Dämmstoffen aufgefüllt. Diese Massnahme ist sehr effektiv und bringt eine Heizkostenersparnis von bis zu 40%!

Aber auch bei bereits lange gebauten Häusern – also Altbauten – kann man mithilfe der Einblasdämmung eine zusätzliche „Nachrüstung“ in Sachen Innendämmung bewirken.

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