Man hat es vielleicht schon so oft gehört und trotzdem weiss man doch nicht, was genau damit eigentlich gemeint ist: SEO steht für das englische Search Engine Optimization. Darunter versteht man Methoden, die Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen lassen soll und bilden wichtige Hilfsmittel des Suchmaschinenmarketings.
Für die Suchmaschinenoptimierung wird im Allgemeinen eine „OnPage-Optimierung“ durchgeführt. Dies sind alle Methoden, die am Inhalt und der Struktur einer Website erstellt werden können. Im Allgemeinen wird dabei eine Webseite für ein oder zwei Suchwörter optimiert. Umfangreiche Webseiten werden dabei in mehrere Einzelseiten aufgeteilt, um diese für die verschiedenen Suchbegriffe zu optimieren. Zusätzlich erfolgt eine Kombination der Suchwörter mit den entsprechenden Inhalten, um so ein effektiveres Ergebnis im Suchmaschinenranking zu erzielen.
Heutzutage reicht es jedoch nicht mehr aus, nur die Relevanz von Webseiten zu erhöhen. Ein gutes Listing und eine gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen gehören heutzutage quasi zum guten Online-Ton. Auch die Quantität und Qualität der eingehenden Links auf eine Website – sogenannte Backlinks – sollten hierbei berücksichtigt werden. Diesen Teil der Suchmaschinenoptimierung nennt man auch „OffPage-Optimierung“.
Das Aufsuchen und Einlesen der Inhalte von Webseiten folgt im Allgemeinen in HTML. Rein in Flash erstellte Webseiten bieten den Suchmaschinen derzeit kaum auswertbaren Textcode. Dies sollte man bei der Neu-Erstellung einer Online-Präsenz berücksichtigen, obwohl die Suchmaschinenbetreiber mittlerweile daran arbeiten, reine Flash-Seiten zu durchsuchen und sie so in den Index aufzunehmen.
Um Websites auf ihr Potenzial hin zu untersuchen, können kostenlose Online-Tools genutzt werden. Oftmals genügen schon kleine Veränderungen, um die eigene Webseite in Suchmaschinen auf eine viel bessere Platzierung zu bringen.

