Auch wenn die Preise der Luxusgüter sinken, steigen momentan die Reisepreise kräftig. Und da in Zeiten der Finanzkrise weniger Geld für die schönsten Tage im Urlaub vorhanden ist, sollten Sie folgende Tipps vor der nächsten Reisebuchung berücksichtigen.
Tipp1:
Sie sollten bei der Budgetrechnung nicht nur den Grundreisepreis, sondern auch die dazugehörigen Nebenkosten berücksichtigen. Denn die Ausgaben vor Ort übersteigen oft ein vielfaches des Reisepreises. Bei einem zweiwöchigen Urlaub können da schon einmal tausend Euro zusammen kommen. Denn was nützt Ihnen eine Verpflegung auf Halbpension, wenn Sie abends dreißig Euro für eine Flasche Wein zahlen. Generell gilt, dass Reisen nach Indien, Indonesien, Brasilien und Thailand ein niedriges Nebenkostenniveau haben. Im Gegensatz dazu ist das Preisniveau in der Karibik, Nordamerika und Südeuropa oftmals sehr hoch.
Tipp2:
Vergleichen Sie die Reiseangebote. Es kann nämlich sein, dass das selbe oder ein vergleichbares Hotel in dem gleichen Urlaubsort günstiger bei einem anderen Reiseveranstalter zu bekommen ist.
Vor allem bei Pauschalreisen in den Süden Europas gibt es immense preisliche Unterschiede bis zu ein paar hundert Euro.
Tipp 3:
Wenn Sie besonders günstig verreisen wollen und auch Ruhe während der Reise nach Mallorca zum Beispiel suchen, dann sollten Sie die Zeiten der Nebensaison wählen. So sind die Herbst-, Winter- und Frühjahrsmonate deutlich günstiger als die Hauptsaison im Sommer. Dies liegt natürlich an der Ferienzeit der Schüler. Die Nachfrage ist in dieser Zeit entsprechend höher, die Preise auch.
Tipp 4:
Überlegen Sie sorgfältig welche Verpflegungsleistung Sie tatsächlich während des Urlaubs benötigen. Soll es Halb- oder Vollpension sein. Oder nur Frühstück. Aber auch all inklusive wird oftmals angeboten. Es gibt aber auch Reiseangebote bei denen nur die Übernachtung in einem Appartement im Angebot enthalten ist. Dies kann in den oben genannten Ländern Amerikas und Südeuropas Ihnen manchmal teuer zu stehen kommen. Es gibt aber auch Gegenden in denen diese Verpflegungsart zu empfehlen ist. So zum Beispiel in Ostblockländern wie Rumänien, Ungarn oder Bulgarien können Sie in Restaurants günstig essen gehen. Auch die Eigenverpflegung über Supermärkte ist in den Ländern oft günstiger als in Deutschland.

