Aug 29

Spendendosen sind geeignete Aufbewahrungsorte für Spenden

Tag: Sonstiges
29. August 2007 um 14:19 Uhr

Spenden sammeln ist das eine, aber Spenden gut und sicher sammeln ist das andere.
Natürlich könnte man mit einem Hut rumgehen, aber wer will das schon?
Irgendwie möchte man die Spenden auch wertig irgendwo sammeln und nicht in einer Plastiktüte.
Normale Spardosen und selbstgebaute Gefäße sehen nicht immer unbedingt vorteilhaft aus.
Zumal die Dose an sich auch gleich darüber informieren sollte, für was eigentlich Spenden gesammelt werden.
Dazu kommt, gerade wenn eine Dose über einen längeren Zeitraum an ein und der selben Stelle aufgestellt werden soll, dass man am besten nicht gleich sieht, wie viele Spenden diese Dose schon enthält. Transparente Gefäße und Gläser sind einfach ungeeignet und schrecken vom Spenden ab. Aber sie ziehen Diebe an, sich die Dose unter den Nagel zu reißen und das wäre doch wohl fatal!
Ganz davon abgesehen, ist es auch nicht notwendig, durch eine transparente Dose preiszugeben, wie viel man denn jetzt eingeworfen hat.
Doch woher eine geeignete Spendendose nehmen?
Ganz einfach: fast jede größere gemeinnützige Gesellschaft bietet solche Dosen meist kostenlos an. Im Internet kann man sich solche Dosen ansehen, die entweder aus Kunststoff, Metall oder auch Pappe gefertigt sind.
Aber ein Fax oder ein Telefonanruf leistet meist genau das gleiche Ergebnis, um an eine Dose heranzukommen.
Es reicht lediglich der Name und die Anschrift und ein Mindestalter von 18 Jahren, um an eine solche Spendendose zu gelangen.
Die aus Pappe gefertigten Gefäße lassen sich ganz einfach zusammenfalten und eigenen sich durch ihre meist recht farbenfrohe Aufmachung auch für Kinder und Kinderfeste.
Die stabileren Dosen sind häufig auch zu verplomben, damit man sicher gehen kann, dass niemand die Dose unrechtmäßiger Weise geöffnet hat.

Autor: Dorian Wurstbusch
E-Mail: dorian_wurstbusch@web.de

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