Nov 11

Strahlend weiß wie ein Diamant

Tag: Esoterik, Wellness
Mark Breuer (artikelservice[at]online-marketing-breuer.de) @ 11. November 2007 um 14:51 Uhr

Das wichtigste Qualitätsmerkmal eines schönen Diamanten ist seine Farbe, die er entweder auf natürlichem Wege oder durch einen künstlichen Einfluss angenommen hat. Neben den Diamanten mit natürlichen Verfärbungen, die von Gelb über Braun bis hin zu Schwarz sein können, ist der lupenreine weiße Diamant der begehrteste. Er lässt die Lichtstrahlen am saubersten durch sich durch fließen und zeigt, ähnlich wie bei einem Prisma, die einzelnen Farben, aus denen weißes Licht eigentlich besteht.
Rose, rot, grün oder blau eingefärbte Diamanten, die im Fachjargon als “fancy colour” bezeichnet werden, kommen natürlicherweise sehr selten vor und haben einen dementsprechend hohen Wert. Es gibt nur 25 natürliche Elemente, die die Farbe des Diamanten auf natürliche Weise beeinflussen können. Zu 99,95 Prozent besteht ein Diamant aus reinem Kohlenstoff, wird er aber durch Stickstoff “verunreinigt”, neigt er zu einer gelblichen Verfärbung. Bor verursacht Blauverfärbungen, Verunreinigungen im Kristall haben rosa bis rote und braune Einfärbungen zur Folge und Strahlungen, die in der Natur vorkommen, färben den Kristall grün.
Farbige Diamanten können durch Bestrahlung auch künstlich hergestellt werden. Die Strahlen verändern die Diamantenoberfläche und das Innere des Kristalls, so dass je nach Intensität und Dauer der Behandlung die verschiedensten Grünfärbungen, gelbe bis braune Farben und auch blaue Nuancen zu Tage treten.
Die Farbpallette, die ein Kristall beziehungsweise Diamant aufweisen kann, erstreckt sich über ca. 5000 Klassifikationen, die nicht immer eindeutig zu bestimmen sind. Die klassischste Einteilung basiert auf den GIA-Abstufungen: Blauweiß (River), Feines Weiß (Top Wesselten), Weiß (Wesselten), Schwach getöntes Weiß (Top Crystal), Getöntes Weiß (Crystal), Schwach gelblich (Top Cape), Gelblich (Cape), Schwach Gelb (Light yellow) und Gelb (Yellow).

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