Die Meinungen zum Einsatz von Teletakten sind sehr umstritten. Manche Menschen halten die Verwendung von Stromhalsbändern für Tierquälerei. Da das erste auf den Markt gekommene Stromhalsband Teletakt genannt wurde, blieb dieser Name als Synonym für alle Elektrohalsbänder erhalten. In der Humanmedizin wird Reizstrom als erfolgreiches Heilmittel eingesetzt. Bei Verspannungen hilft Reizstrom sehr gut. In der Hundeerziehung soll ein Teletakt dem Hund zeigen bis hierher und nicht weiter. Bei einem Waldspaziergang kann das sehr nützlich sein. Wenn ein Hund Wild wittert, kann sein Jagdtrieb ausgelöst werden. Mit einem Teletakt kann man ihn aber vom Jagen abhalten, was dem Besitzer wahrscheinlich viel Schwierigkeiten erspart. Hunde, die gerne Menschen anspringen sollten auch einen Teletakt tragen. Der aufmerksame Hundehalter wird beim los rennen des Hundes, dessen Ziel erraten und kann ihn mit dem Teletakt davon abhalten. Nachdem Herrchen oder Frauchen den Stromstoß ausgelöst hat, wird der Hund sofort von seinem Tun ablassen und die Nähe des Hundehalters suchen. Er wird sofort wieder aufmerksam sein und auf Befehle von seinem Menschen warten. Somit übernimmt ein Teletakt einen sehr wichtigen Teil in der Hundeerziehung. Ein Hund, der los rennt, weil er Wild gewittert hat oder einen Menschen durch anspringen begrüßen möchte, wird mit mündlichen Befehlen wohl nicht mehr zu halten sein. Aus diesem Grund kann sich ein Stromhalsband als sehr nützlich erweisen. Die leichte Dosis des Stromhalsbandes wird dem Hund nicht schaden, aber erziehungstechnisch sehr viel bringen. Natürlich darf die Bestrafung nicht das einzigste Mittel sein. Wenn der Hund gutes Verhalten zeigt, muss man ihn unbedingt loben, streicheln oder ihm ein Leckerli geben.

