Jun 20
Thermalbaden in Ungarn
Weltweit ist Ungarn für seine Thermalbäder bekannt und so gibt es einen Heilbad-Tourismus, der nicht zu stoppen scheint. Von überall her, besonders aber aus dem benachbarten Österreich, kommen die erkrankten Menschen, um sich in den Thermalbädern heilen und verwöhnen zu lassen. Selbstverständlich hat man diesen Trend in Ungarn erkannt und es entstehen immer wieder neue Thermalanlagen, die kaum einen Wunsch offen lassen. Allein in der Hauptstadt von Ungarn, in Budapest gibt es unzählige Thermalbäder. Der Heiltourismus inUngarn schaut auf eine sehr lange Geschichte zurück, denn bereits im Mittelalter wusste man um die heilende Wirkungen der heißen, sprudelnden Quellen. Bereits zu dieser Zeit kamen Besucher aus dem heutigen Deutschland, Österreich oder der Schweiz nach Ungarn, um sich hier heilen zu lassen. Als die schönst Therme gilt die Budapest-Therme Dagály, in der das Wasser aus Kalzium, Magnesium, Hydrogenkarbonat und Sulphatchlorid sowie Natirum und Fluorid-Ionen besteht. Hier lassen sich die Menschen bei orthopädischen und unfallbedingten Knochenerkrankungen, degenerativen Gelenkerkrankungen sowie chronischen und akuten Gelenkentzündungen behandeln. Ebenfalls sehr gut besucht von Scharen aus Deutschland, Österreich und Ungarn selbst ist die Budapest-Therma Geller. Das Heilwasser hilft hier bei Rückgratverkrümmungen, degenerativen Gelenkerkrankungen, chronischen und akuten Gelenkentzündungen, Neuralgien, asthmatischen und chronischen Bronchitis sowie Bandscheibenleiden, Blutgefäßerkrankungen und Kreislaufstörungen. Das Wasser setzt sich aus Kalzium, Magnesium, Hydrogenkarbonat, Natrium und Sulphatchlorid zusammen. Die Thermen wirken sich so positiv auf den Körper und auf die genannten Erkranungen aus, dass es sehr viele Ärzte gibt, die eine Heilbehandlung in Ungarn verordnen. Besonders nach Unfällen werden Aufenthalten in Ungarns Thermen als Reha-Maßnahme angeordnet.










